Wasserverkostung am 4. März 2008

Wie es sich für seriöse Wissenschaftler gehört wurde zum Ausschluß der berühmten humanen Bias eine Blindstudie designed.

Zunächst wurden fünf repräsentative Wasserproben ausgewählt. Zur Verfügung standen:

Wiener Hochquellwasser (HW), Wasser aus dem Triesting Tal (TT), Vöslauer still (V), Römerquelle still (R) und natürlich Wasser der VMU (VMU). Die Wasserflaschen wurden vor Versuchsbeginn zwei Stunden bei Zimmertemperatur aufbewahrt. An die insgesamt 12 Teilnehmenden Verkoster wurde ein Bewertungsbogen ausgegeben, hier waren Bewertungen von 1 - hervorragend bis 6 - ekelerregend möglich.

Professor Peham übernahm die Versuchsleitung und reichte den Verkostern nacheinander die Wasserproben, wobei die Verkoster natürlich nicht wussten, um welches Wasser es sich handelte.

Hier nun das Ergebnis:

HW

TT

V

VMU

R

MW

3,23

3,77

3,85

3,69

4,38

SD

0,6

1,01

1,14

1,38

1,01

Auch wenn statistisch keinerlei signifikante Unterschiede zwischen den Wassersorten festgestellt werden konnte, zeigte sich doch eine eindeutige Tendenz zu Gunsten des Hochquellwassers.

Wir fürchten dennoch, dass das Ergebnis unser Rektorat nicht dazu bringen wird, kostenlose Wasserspender zu stiften.