Erster europäischer JungforscherInnenkalender präsentiert

Doktorandin Cátia Pacifico (2.v.r.) wurde neben dem Monat Mai auch für das Cover des ersten europäischen JungforscherInnenkalenders ausgewählt. Im Bild von links nach rechts: ecoplus Geschäftsführer Helmut Miernicki, Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav, Cátia Pacífico und Fotograf Michael Liebert (Foto: Erich Marschik)

JungforscherInnenkalender

Am Freitag, den 18. November 2016, präsentierte ecoplus., die Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, den ersten europäischen JungforscherInnen-Kalender. Unter den zwölf Forschenden, die per Casting stellvertretend für die Forschungsstandorte des Bundeslandes ausgewählt wurden, ist auch Doktorandin Cátia Pacifico vom Institut für Fleischhygiene der Vetmeduni Vienna. Sie ist nicht nur als Testimonial im Monat Mai, sondern auch am Titelbild abgebildet.

Mit dem europaweit ersten JungforscherInnen-Kalender werden zwölf WissenschafterInnen vorgestellt, die durch ihre Leistungen Niederösterreichs Technologiestandorten einen Vorsprung verschaffen.  Sie stehen damit im kommenden Jahr stellvertretend für das wissenschaftliche Personal der Technopolstandorte Krems, Tulln, Wiener Neustadt und Wieselburg.

Unter den per Casting ausgewählten Jungforschenden ist mit Cátia Pacifico auch eine Doktorandin des Instituts für Fleischhygiene der Vetmeduni Vienna. Sie steht nicht nur für den Monat Mai, sondern wurde auch für das Titelbild ausgesucht. Pacifico stammt ursprünglich aus Portugal und arbeitet im Rahmen ihrer Doktorarbeit in einem internationalen Kooperationsprojekt mit der Karl Landsteiner Universität Krems. Derzeit untersucht sie, wie auf Bakterien spezialisierte Viren Gene übertragen können, die mit Antibiotika-Resistenzen zusammenhängen.

JungforscherInnen sollen Vorbildfunktion erfüllen

Der Kalender zeigt die Forschenden in ihrem täglichen Arbeitsumfeld, allerdings nicht unter dem Anspruch einer rein wissenschaftlichen Darstellung, sondern als junge, dynamische Menschen. Auf der Rückseite der einzelnen Blätter findet sich der Werdegang der JungwissenschafterInnen. Ein kurzes Statement umreißt außerdem ihre Motivation und Einstellung zu Forschung und Wissenschaft.

Das europaweit bislang einzigartige Projekt soll engagierte JungforscherInnen vor den Vorhang holen und angehende WissenschafterInnen für eine Karriere in der Forschung motivieren. „Es muss uns gelingen, weiterhin viele junge Menschen für Berufe in Wissenschaft und Forschung zu begeistern“, so Technologielandesrätin Petra Bohuslav bei der Präsentation des Kalenders.

Mehr Information dazu auf der Website von ecoplus. [Link 1]

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