Posterpreise der Vetmeduni Vienna 2016 verliehen – erstmals auch in neuer Kategorie „U&I“

GewinnerInnen des diesjährigen Posterbewerbs der Vetmeduni Vienna gemeinsam mit der designierten Rektorin Winter und dem Vizerektor für Forschung Doblhoff-Dier (von links): P. Winter, D. Scarlet, M.A. Marconi, C. Hartmann, S. Karl, B. Lamp, M. Köhne, A. Shrestha, O. Doblhoff-Dier, S. Wetzels (Foto: Georg Mair/Vetmeduni Vienna)

Posterbewerb SiegerInnen

Die Vetmeduni Vienna prämiert jedes Jahr die besten wissenschaftlichen Poster des Campus. Neben der Auswahl durch Juryentscheide des Wissenschaftlichen Beirats und von Wissenschafts-JournalistInnen, gab es dieses Mal auch eine Beurteilung des Anwendungspotentials durch eine eigene Fachjury in der Kategorie „Usable & Innovative (U&I). Die SiegerInnen der drei Entscheide wurden gestern, am 14. Dezember 2016, im Rahmen der MitarbeiterInnen-Info Veranstaltung gekürt.

Auch 2016 fand der alljährliche Posterbewerb der Vetmeduni Vienna statt. Teilnahmeberechtigt waren wissenschaftliche Poster von PhD- und DoktoratsstudentInnen, sowie Mitarbeitern der Universität, sofern das Poster schon auf einem Kongress oder Symposium eingereicht wurde. Dieses Jahr wurden 40 Poster eingereicht und von zwei unabhängigen Jurys, Wissenschaftsjournalisten und Mitglieder des Wissenschaftlichen Beirats der Vetmeduni Vienna, in Kategorien wie unter anderem Aufbau, Inhalt und Verständlichkeit bewertet.

Alle Teilnehmenden hatten außerdem die Möglichkeit, sich zusätzlich für die neue Kategorie Usable & Innovative, U&I, zu bewerben. In dieser dritten Sparte des Bewerbs wurden erstmals das Anwendungspotential und mögliche Umsetzung zum gesellschaftlichen Nutzen bewertet. Ideen im Zusammenhang mit den Posterinhalten konnten durch Beantwortung von fünf Fragen vorgestellt werden. Die Auswahl trafen zwei wirtschaftliche Kooperationspartner der Vetmeduni Vienna, das Niederösterreichische Academia plus Business (AplusB) Zentrum Accent und der Venture Capital (VC) Fond tecnet.

Auswahl der JournalistInnen

Die Jury der WissenschaftsjournalistInnen bestand aus Peter Illetschko (Der Standard), Martin Kugler (Universum Magazin), Christian Müller (APA) und Thomas Zimmel (Vet-Magazin). Sie wählte folgende GewinnerInnen aus:

1. Platz:

Training Dogs for Accurate Eye-Tracking, Sabrina Karl, Messerli Forschungsinstitut

2. Platz:

Dragos Scarlet (Klinische Abteilung für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie): „Can we predict fertility in prepubertal female horses using Anti-Müllerian hormone?“

3. Platz:

Marconi Maria Adelaide (Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung): „Ultrasonic vocalizations of house mice in semi-natural conditions“

Auswahl des Wissenschaftlichen Beirats

Der Wissenschaftliche Beirat, der die Vetmeduni Vienna bei der Ausrichtung ihrer Forschungsaktivitäten berät, begutachtete ebenfalls die Poster und bestimmte folgende SiegerInnen:

1. Platz:

Constanze Hartmann (Klinische Abteilung für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie, Plattform für Besamung und Embryotransfer): „ Influence of insemination on regulatory T cells in the peripheral blood of estrous mares“

2. Platz:

Dragos Scarlet (Klinische Abteilung für Geburtshilfe, Gynäkologie und Andrologie): „Can we predict fertility in prepubertal female horses using Anti-Müllerian hormone?“

3. Platz:

Martin Köhne (Klinische Abteilung für Geburtshilfe Gynäkologie und Andrologie): „Assessment of fetal sex determination in early equine pregnancy by isolation of fetal cells from the maternal circulation“

Stefanie Wetzels (Institut für Milchhygiene): „The bacterial microbiome of porcine lymph nodes“

Auswahl Kategorie „U&I“

Der Juryentscheid durch Accent und tecnet, die durch Thilo Schmalz bei der Prämierung vertreten wurden, brachte folgende Reihung:

1. Platz:

Aruna Shrestha (Institut für Parasitologie): „Cystoisospora suis antigens: Analysis by SDS-PAGE and Western blot“

2. Platz:

Benjamin Lamp (Institut für Virologie): „Generation and characterization of the first molecular clone of Deformed wing virus“

3. Platz:

Stefanie Wetzels (Institut für Milchhygiene): „The bacterial microbiome of porcine lymph nodes“

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Ergänzende Information

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