Armin Tschermak von Seysenegg-Preis für Dagmar Schoder

Preisträgerin Dagmar Schoder (Mitte) mit Werner Frantsits (links) (Präsident der Gesellschaft der Freunde der Veterinärmedizinischen Universität Wien), Martin Wagner (Leiter des Instituts für Milchhygiene an der Vetmeduni Vienna) sowie Petra Winter (Rektorin der Veterinärmedizinischen Universität Wien) und Otto Doblhoff-Dier (Vizerektor für Forschung).

Dagmar Schoder vom Institut für Milchhygiene der Vetmeduni Vienna wurde mit dem Armin Tschermak von Seysenegg-Preis 2016 für wissenschaftlichen Publikationen im Bereich Lebensmittelsicherheit ausgezeichnet.

Den Armin Tschermak von Seysenegg-Preis erhielt Dagmar Schoder für ihre im Jahr 2015 veröffentlichten wissenschaftlichen Arbeiten zur Lebensmittelsicherheit. In diesen Arbeiten befasste sich die Veterinärmedizinerin unter anderem mit der Listerien-Belastung in Wiens öffentlichen Toiletten sowie mit der Keimbelastung von im Internet gehandeltem Käse. Dagmar Schoder ist Leiterin der Arbeitsgruppe "Globale Lebensmittelsicherheit" am Institut für Milchhygiene der Vetmeduni Vienna und Vorstandsmitglied von "Tierärzte ohne Grenzen - International".
Ausgezeichnet wurde Dagmar Schoder für ihre herausragenden wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Listerien-Forschung und globalen Lebensmittelsicherheit:

  • „Urban prevalence of Listeria spp. and Listeria Monocytogenes in public lavatories and on shoe
    soles of facility patrons in the European capital city Vienna”
  • „Prevalence of major food-borne pathogenes in food confiscated from air passenger luggage“
  • „How safe is European internet cheese? A purchase and microbiological investigation“.

Über den Armin Tschermak  von Seysenegg-Preis

Der mit 5.000 Euro dotierte Armin Tschermak von Seysenegg-Preis wird jedes Jahr von der Gesellschaft der Freunde der Vetmeduni Vienna an herausragende NachwuchsforscherInnen vergeben.

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