Informationen für TierfreundInnen und TierärztInnen

Hier finden Sie aktuelle Informationen, die das universitäre Tierspital gerne öffentlich zur Verfügung stellt:

 
Aktuelle Veranstaltungen [Link 1]
News rund um das Tierspital der Vetmeduni Vienna [Link 2]
Kosten und Zahlungsmodalitäten [Link 3]
Reisen mit Tieren [Link 4]
Tierregistrierung [Link 5]
Patellaluxation - Zuchtuntersuchung [Link 6]
Meerschweinchenberatung [Link 7]
 

Information zum Auftreten der Vogelgrippe und Sicherheitsmaßnahmen der Veterinärmedizinischen Universität Wien

Aufgrund des aktuellen Nachweises von Vogelgrippe, genauer von hochpathogenem aviärem Influenzavirus H5N8, bei Wildvögeln in Polen, Ungarn, Schweiz, Österreich und Deutschland werden an der Vetmeduni Vienna vorbeugende Sicherheitsmaßnahmen durchgeführt.

Aktuelle Informationen zur Vogelgrippe finden Sie auf der Webseite der AGES - Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit [Link 8].

Kurzinformationen zur Erkrankung

  • Nach derzeitigem Wissensstand ist der Vogelgrippevirus H5N8 nicht für den Menschen ansteckend, also nicht humanpathogen.
  • Empfänglich sind prinzipiell alle Vogelarten, häufig betroffen sind Wasservögel.
  • Gefahr besteht für Bestände von Nutzgeflügel.
  • Für etwaige Anfragen in Bezug auf die Gefährdung des Menschen ist die Magistratsabteilung 15 der Stadt Wien - Gesundheitsdienste (MA 15) zuständig (T +43 1 4000-8015 [Link 9])

Um einen Seucheneintrag an der Vetmeduni Vienna zu verhindern werden bis auf Widerruf folgende Sicherheitsmaßnahmen getroffen:

  • Wasservögel und Greifvögel dürfen nicht auf den Unicampus gebracht werden.
  • Anlaufstelle für erkrankte Wasser- und Greifvögel ist das Tierschutzhaus des Wiener Tierschutzvereines (T +43 1 6992480 [Link 10])
  • Bei Fund von toten Wasser- und Greifvögeln:
    Nicht an die Vetmeduni Vienna bringen, sondern in Wien durch die EBS Tierservice am Fundort abholen lassen (T +43 1 7676176). Diese bringen die Kadaver direkt zur Überprüfung an die AGES - Österr. Agentur für Ernährungssicherheit.
  • Die Campussperre gilt auch für in Gefangenschaft gehaltene Wasser- und Greifvögel. Bei Bedarf stehen niedergelasse TierärztInnen-Praxen zur Verfügung.
 

Information zu multiresistenten Keimen in der Veterinärmedizin

 

Cerebelläre Ataxie beim Malinois

  
 

Katzenlymphomstudie - TeilnehmerInnen gesucht!

Das Lymphom ist der häufigste Tumor bei der Katze. Tumore sind nach Nierenerkrankungen die zweithäufigste Todesursache bei Katzen.

Wir suchen KatzenbesitzerInnen, die an einer Studie zur Verbesserung der veterinärmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten von Katzen, die an einem  Lymphom im Magen-Darmtrakt erkrankt sind, teilnehmen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt.

Informationsblatt Katzenlymphomstudie (PDF, 128 KB) [Link 13]