Homöopathie in der Nutztierpraxis - rechtliche Grundlagen

 

Tierarzneimittelinformation

eine Kooperation zwischen der Abteilung III/3 - Arzneimittel und Medizinprodukte des Bundesministeriums
für Gesundheit und dem Institut für Pharmakologie und Toxikologie der Veterinärmedizinischen Universität Wien 


Ab sofort stehen unter dieser Adresse folgende Dokumente zum Download zur Verfügung:
 

1. Information über Veterinär-Arzneispezialitäten in Österreich -,
(http://www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/2/0/4/CH1228/CMS1216820062496/information_aspez.pdf [Link 2])
 

2. Änderungen der Information über Veterinär-Arzneispezialitäten in Österreich (Auszug aus obiger Liste) seit ihrer letzten Veröffentlichung (Neuzulassungen, Zulassungsänderungen usw.)
Änderungen Stand 20.04.2011: http://www.bmg.gv.at/cms/home/attachments/2/0/4/CH1228/CMS1216820062496/aenderungen_aspez.pdf [Link 3]

3. Anwendung von Arzneimitteln an Lebensmittel liefernden Tieren

Rückstandshöchstmengen

Hier finden Sie die Rückstandshöchstmengenverordnung der EU (Verordnung (EG) Nr. 470/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6. Mai 2009): http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2009:152:0011:0022:DE:PDF [Link 4]

sowie:

die Verordnung (EU) 37/2010 [Link 5] der Kommission vom 22. Dezember 2009, in welcher alle Wirkstoffe mit festgelegten Rückstandshöchstmengen gelistet sind.

4. Meldung von Arzneimittelnebenwirkungen - Formulare

Gemäß § 75a Arzneimittelgesetz haben Tierärzte und andere Vertreter von Gesundheitsberufen vermutete Nebenwirkungen (bei Tier oder Mensch), die nicht vorschriftsmäßige Verwendung, das Ausbleiben der erwarteten Wirksamkeit, nicht ausreichende Wartezeit, häufig beobachteten unsachgemäßen Gebrauch, schwerwiegenden Missbrauch oder Qualitätsmängel von Arzneimitteln, die im Inland aufgetreten sind und ihnen aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit bekannt geworden sind, zu melden.

Hier der direkte Link zum Institut Pharmakovigilanz der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit GmbH.: http://www.basg.at/pharmakovigilanz/formulare/veterinaerarzneimittel/ [Link 6]

5. "Wesentliche Stoffe" für die Behandlung von Equiden

Gemäß der Richtlinie 2001/82/EG (geändert durch RL 2004/28/EG) gelten für Pferde spezielle Regelungen. Im Dezember 2006 trat die Verordnung (EG) Nr. 1950/2006  [Link 7]der Kommission mit einem "Verzeichnis von für die Behandlung von Equiden wesentlichen Stoffen", in Kraft. Pferde dürfen demnach nur noch mit Stoffen behandelt werden, die nicht der Tabelle 1 der Verordnung (EU) 37/2010 stehen, wenn sie in diesem Verzeichnis von "wesentlichen Stoffen" gelistet sind.

 

6. Deutsche Leitlinien für den sorgfältigen Umgang mit antibakteriell wirksamen Tierarzneimitteln
    - mit Erläuterungen -
fileadmin/v/pharmakologie/Antibiotika-Leitlinien_2010.pdf [Link 8] hier der Link [Link ]