Veronika Sexl in den EMBL-Rat bestellt

Professorin Veronika Sexl (Bild: Michael Bernkopf/Vetmeduni Vienna)

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Veronika Sexl, Professorin für Pharmakologie und Toxikologie an der Vetmeduni Vienna, wurde von der Österreichischen Regierung zur wissenschaftlichen Vertreterin in die Räte zweier internationaler Exzellenz-Organisationen ernannt. Sie ist Delegierte im Rat des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) sowie im Rat der Europäischen Konferenz für Molekularbiologie (EMBC).

Veronika Sexl ist eine von zwei Delegierten Österreichs in zwei international hochkarätigen Forschungsorganisationen. Sie wurde als wissenschaftliche Vertreterin Österreichs in den Rat von EMBL und in den Rat von EMBC berufen, um die strategische und wissenschaftliche Ausrichtung dieser internationalen Organisationen mitzugestalten.

Nach der Pensionierung von Anna-Marie Frischauf, Professorin für Molekulare Biologie der Universität Salzburg und langjähriger Österreich-Vertreterin in den genannten Gremien, schlug das Wissenschaftsministerium Veronika Sexl aufgrund ihrer ausgezeichneten wissenschaftlichen Karriere als Nachfolgerin vor. Die Funktion ist zeitlich unbegrenzt.

Zu EMBL und EMBC

Das Europäische Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) mit Sitz in Heidelberg gehört weltweit zu den führenden biologischen Grundlagenforschungsinstituten und zählt über 80 unabhängige Forschungsgruppen. Die Europäische Konferenz für Molekularbiologie (EMBC) vergibt über die Europäische Molekularbiologie-Organisation (EMBO) Stipendien für NachwuchswissenschafterInnen und veranstaltet wissenschaftliche Fortbildungen und Konferenzen. Beide internationale Organisationen werden von ihren Mitgliedsstaaten, darunter auch Österreich, mit dem Ziel finanziert, die Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Molekularbiologie in Europa zu verstärken.

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