Schnüffelhunde im Einsatz gegen Seuchenerreger

Schnüffelhund Nathan lässt sich für die Aktion impfen. Im Bild: Tierärztin Britta Witz, Kleintierklinik Breitensee und Dagmar Schoder, Präsidentin von Tierärzte ohne Grenzen Österreich. (Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni Vienna)

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Der Verein „Tierärzte ohne Grenzen“ veranstaltet zum zehnten Mal die Aktion „Impfen für Afrika“ und sammelt damit Spenden für die Ausbildung sogenannter Seuchen-Schnüffelhunde für Afrika. Haustierbesitzer können vom 4. bis 10. Mai 2015 in einer der teilnehmenden Tierarztpraxen ihr Tier impfen lassen. Die Hälfte der Impfeinnahmen geht als Spende an das Hilfsprojekt.

In Afrika leben etwa 300 Millionen Menschen in Slums. Die hygienischen Bedingungen sind lebensbedrohlich. Krankheiten wie Ebola, Cholera oder Tuberkulose sind eine latente Bedrohung.

Wasser spielt als Überträger von Krankheiten eine wichtige Rolle. Mit den Spenden-Einnahmen des diesjährigen Hilfsprojekts werden Seuchen-Schnüffelhunde für Afrika ausgebildet, um die Krankheitserreger zeitgerecht erkennen und bekämpfen zu können.

Entwicklungshilfe in der Tierarztpraxis

Haustiere können während der „Impfen für Afrika“ vom 4. bis 10. Mai 2015 in einer der teilnehmenden Tierarztpraxen impfen. Die Hälfte der Impfeinnahmen geht als Spende an das Hilfsprojekt.

Link zu den teilnehmenden Tierarztpraxen. 2

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Ergänzende Information

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