Wissen und Können - Lehrkultur im Wandel

Was haben PilotInnen und angehende TierärztInnen gemeinsam? Beide üben zunächst gefahrlos an Simulatoren. (Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni Vienna)

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Aus VETMED 1/2016 - Früher sollten Studierende vor allem eines können – möglichst viel Wissen aufsaugen und bei Prüfungen mechanisch wiedergeben. Auch heute geht es im Studium um Wissensvermittlung, aber dieses soll möglichst breit anwendbar sein, also zu Kompetenzen führen.

Gerade in der Veterinärmedizin, im Umgang mit Tieren und deren HalterInnen, braucht es vielfältige Kompetenzen, die sich Studierende nicht einfach aus Lehrbüchern aneignen können.Lernprozesse und Lernziele ausgehend von den Studierenden zu betrachten und zu gestalten, ist an Universitäten mehr gefragt denn je.

Studierendenzentriertes Lehren und Lernen ist ein vielzitiertes Schlagwort in der Bildungswissenschaft.Aber was heißt das konkret im Studienalltag? Das hat sich das Universitätsmagazin VETMED am Campus der Vetmeduni Vienna angesehen. Die Ergebnisse lesen Sie im aktuellen Schwerpunkt, online  2oder gedruckt. 

Die Themen im Schwerpunkt

  • Stressfrei lernen
    Üben im Trainingszentrum VetSim
  • Simulator-Training bringt’s
    ... zeigen zwei aktuelle Studien
  • Europäischer Werkzeugkasten
    Weiterentwicklung des Kompetenz-Checks
  • Online Studieren
    Die virtuelle Lernplattform Vetucation®
  • Gute Lehre ist messbar
    Interview mit dem Veterinärmediziner Marc Dilly

Direkt zum Schwerpunkt "Wissen und Können. Lehrkultur im Wandel" 3

 

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Kategorie: Studium, Forschung, Startseite, Magazin, Tierspital & Universitätskliniken  5

 

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