Erfolgreichste ForscherInnen 2016 ausgezeichnet

Die GewinnerInnen der internen Wissenschaftspreise mit dem Rektorat der Vetmeduni Vienna (von links): Mansour El-Matbouli, Natascha Ille, Otto Doblhoff-Dier, Regina Wald, Christian Schlötterer, Peter Kanz, Johannes Novak, Stefanie Krieger, Marc Drillich, Petra Winter, Martin Wagner, Johannes Schramel, Christian Peham, Alice Auersperg. (Foto: Thomas Suchanek/Vetmeduni Vienna)

Preistragende 1

Am 10. November 2016 zeichnete das Rektorat wieder die erfolgreichsten ForscherInnen des Jahres mit den internen Wissenschaftspreisen der Veterinärmedizinischen Universität Wien aus. Im Zuge des 2. Science Slams @Vetmeduni Vienna wurden, neben den Preisen für anwendbare Erfindungen und Großprojekte, in je zwei Altersklassen die meisten Zitierungen und Drittmitteleinwerbungen von klinischen und nicht-klinischen Forschenden geehrt.

 Die erfolgreichsten ForscherInnen der Veterinärmedizinischen Universität Wien wurden im Zuge des 2. Science Slam @Vetmeduni Vienna am 10. November 2016 geehrt. Mit der Verleihung der internen Wissenschaftspreise zeichnet das Rektorat der Vetmeduni Vienna alljährlich die besten Erfindungen, die meisten Zitierungen in wissenschaftlichen Journalen, die höchste Drittmittelquote sowie die Sonderkategorie „Großprojekt des Jahres“ aus. Die Preise wurden den unterschiedlichen Karrieren entsprechend in der Kategorie Klinik und Nicht-Klinik, sowie in zwei Altersklassen (jünger als 35 Jahre und älter als 35 Jahre) vergeben. Alle Ausgezeichneten erhielten, neben einer Urkunde und Trophäe, zwei Eintrittskarten und einen Logenplatz für den kommenden Ball der Wiener Wissenschaften am 28. Jänner 2017 im Rathaus.

Die PreisträgerInnen 2016

Erfindungen

In der Kategorie Hard-IP, den patentierbaren Erfindungen, gewannen dieses Jahr zwei Forschungsteams: Johannes Schramel und Christian Peham wurden für ihren „Grip Tester“, mit dem die Elastizität und Rutschfestigkeit von Reitböden getestet werden kann, ausgezeichnet; Stefanie Krieger, Peter Kanz und Michael Iwersen wurden für ihre Entwicklung einer kabellosen Überwachung von Vitalparametern am Kalb während der Geburt geehrt. Die Kategorie Soft-IP, die für Wissen, Materialien oder Werkzeuge steht, die für Unternehmen einen Mehrwert haben, hatte dieses Jahr keine PreisträgerInnen.

Meiste Zitierungen

MitarbeiterInnen der nicht-klinischen Institute, älter als 35 Jahre

Christian Schlötterer, Institut für Populationsgenetik

MitarbeiterInnen der nicht-klinischen Institute, jünger als 35 Jahre

Susanne Franssen, Institut für Populationsgenetik

MitarbeiterInnen der Kliniken, älter als 35 Jahre 
Mansour El-Matbouli, Klinische Abteilung für Fischmedizin

MitarbeiterInnen der Kliniken, jünger als 35 Jahre

Natascha Ille, Plattform für Besamung und Embryotransfer

Höhste Drittmitteleinwerbung

MitarbeiterInnen der nicht-klinischen Institute, älter als 35 Jahre

Johannes Novak, Institut für Tierernährung und funktionelle Pflanzenstoffe

MitarbeiterInnen der nicht-klinischen Institute, jünger als 35 Jahre

Alice Auersperg, Messerli Forschungsinstitut

MitarbeiterInnen der Kliniken, älter als 35 Jahre

Marc Drillich, Klinische Abteilung für Bestandsbetreuung bei Wiederkäuern

MitarbeiterInnen der Kliniken, jünger als 35 Jahre
Regina Wald, Klinische Abteilung für Wiederkäuermedizin

Sonderkategorie Drittmitteleinwerbung: Großprojekte

Kompetenzzentrum FFoQSI (Feed and Food Quality, Safety & Innovation) – Martin Wagner, Institut für Milchhygiene, und Team: Johannes Baumgartner, Institut für Tierhaltung und Tierschutz, Marc Drillich, Klinische Abteilung für Bestandsbetreuung bei Wiederkäuern, Johannes Novak, Institut für Tierernährung und funktionelle Pflanzenstoffen, Peter Paulsen, Institut für Fleischhygiene

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