Vetmeduni Vienna trauert um Bundesministerin Sabine Oberhauser

Bild: © BMGF

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Rektorat der Vetmeduni Vienna: Tief betroffen über Tod einer engagierten und kompetenten Kämpferin für die Gesundheit von Mensch und Tier.

Die Bundesministerin für Gesundheit und Frauen, Sabine Oberhauser ist gestern, am 23. Februar 2017, an den Folgen ihrer Krebserkrankung verstorben. "Mit Sabine Oberhauser verliert Österreich eine engagierte Politikerin, die ihre profunden Kenntnisse über das gesamte Gesundheitswesen eingebracht hat. Als Bundesministerin hat sie sich stets für die Gesundheit von Mensch und Tier eingesetzt, unter anderem in der Prävention von Krankheiten und im Tierschutz“, so Petra Winter, designierte Rektorin der Vetmeduni Vienna. Die Veterinärmedizinische Universität Wien hat einige Projekte mit dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen umgesetzt. „Die Zusammenarbeit mit Sabine Oberhausers Team war stets konstruktiv, bereichernd und wertschätzend. Eine Arbeitskultur, die sie als Spitze des Gesundheitsministeriums mitgetragen und gepflegt hat. So behalten wir sie in Erinnerung. Unser Beileid gilt in diesen schweren Stunden ihrer Familie.“

Zahlreiche Projekte verbinden das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen mit der Vetmeduni Vienna.  Zuletzt als die  erfolgreiche Kooperation „VetAustria“ zwischen der Vetmeduni Vienna, der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) sowie dem Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF) im Dezember 2016 um weitere vier Jahre verlängert wurde. Fachliche Schwerpunkte dieser Zusammenarbeit sind unter anderem die laufende Evaluierung sowie Optimierung von Bekämpfungs- und Präventionsstrategien bei Tierseuchen sowie die Risikobewertung solcher.

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