Erfolgreicher Workshop zu CRISPR Cas 9 in Ägypten

Selina Tröster, Ursula Schober (Büro für Internationale Beziehungen), Rudolf Moldzio, Gabriele Manhart, Florian Grebien, Elizabeth Heyes und Barbara Kranner (v.l.n.r.). Foto © Stephanie Scholz/Vetmeduni Vienna

Selina Tröster, Ursula Schober (Büro für Internationale Beziehungen), Rudolf Moldzio, Gabriele Manhart, Florian Grebien, Elizabeth Heyes und Barbara Kranner (v.l.n.r.). Foto © Stephanie Scholz/Vetmeduni Vienna 1

Gabriele Manhart während des Workshops an der Assiut University. Foto © Elizabeth Heyes/Vetmeduni Vienna

Gabriele Manhart während des Workshops an der Assiut University. Foto © Elizabeth Heyes/Vetmeduni Vienna 2
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Von 16. bis 23. Februar hielt ein sechsköpfiges Team des Instituts für Medizinische Biochemie einen Workshop an der Assiut University (Ägypten) über Primäre Zellkultur und die CRISPR Cas9 Technologie ab.

Der Workshop „Isolation of primary cells and modifications of cell cultures using CRISPR gene editing” fokussierte sich auf die Möglichkeiten von CRISPR Cas9 – diskutiert wurden aber auch Limitierungen und Grenzen in der Einsetzbarkeit der Methode. Weiters enthielt das Programm die Isolation verschiedener Primärkulturen, abgerundet durch eine Einführung in die Richtlinien der Zellkultur inklusive praktischer Hinweise.

Asmaa Hussein, Leiterin der Molecular Biology Research Unit der Assiut University, empfing mit ihrem Team die Gäste aus Wien „mit unglaublich viel Herzlichkeit, Gastfreundschaft und genauso viel Speis und Trank“, berichten die Forschenden rund um Florian Grebien, Leiter des Instituts für Medizinische Biochemie. Nachdem bei den Vorbereitungen vor Ort etwas Flexibilität und Kreativität gefragt war, verlief der Workshop mit den mehr als 20 interessierten TeilnehmerInnen sehr erfolgreich. Begleitet wurde das Team der Vetmeduni Vienna, bestehend aus Florian Grebien, Elisabeth Heyes, Barbara Kranner, Gabriele Manhart, Rudolf Moldzio und Selina Tröster, von Ursula Schober vom Büro für Internationale Beziehungen.

Langjährige Kooperation

Mit der Assiut University verbindet die Vetmeduni Vienna eine langjährige, kontinuierliche Zusammenarbeit, deren Grundstein bereits von Elmar Bamberg in seiner Zeit als Rektor zwischen 1991 und 1995 gelegt wurde. 2009 wurde das erste Memorandum of Understanding unterzeichnet. Das Institut für Medizinische Biochemie hat bislang zusammen mit der Assiut University 37 Papers, 19 Kongressbeiträge und ein Buchkapitel veröffentlicht.

TIPP: Einen Bericht über den Workshop in Ägypten wird es auch im VETMED Magazin 4 02/2020 zu lesen geben!

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