Portrait von Rodolfo Bianchini

Rodolfo Bianchini erhielt seinen Master und PhD in Biologie für klinische und experimentelle Pharmakologie an der Universität von Perugia in der Abteilung für Klinische und Experimentelle Medizin, Prof. Dr. Carlo Riccardi. Seine Diplom- und Doktorarbeiten beschäftigte sich mit der Glukokortikoid-Funktion von Immunzellen.

Von 2009 bis 2011 setzte er seine Forschung über induzierbare T regulatorischen Zellen (Treg) an der Universität Salzburg, in der Abteilung für Allergologie und klinische Immunologie, Prof. Dr. Albert Duschl, fort.

Von 2012 bis 2014 verband er seine Forschung auf die Immuntoleranz und ihre Modulation mit der Rolle von Stress-induzierbare Neuropeptid Galanin und seinen drei Rezeptor in diesem Prozess an der Paracelsus Medizinischen Universität, Abteilung für Kinderheilkunde, Prof. Dr. Barbara Kofler.

Im Oktober begann er als Senior Scientist am Messerli Forschungsinstiut, Komparative Medizin, im Team von Prof. Jensen-Jarolim.

Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Glukokortikoid-induzierten TNFR-verwandten Protein (GITR)/GITR-Ligand (GITR-L) -System und dessen Rolle bei der Induktion der angeborenen und adaptiven Immunantwort bei Allergien, Autoimmunerkrankungen und Krebs mit besonderem Augenmerk auf die Modulation von Toleranz und der Polarisation von APCs (M1/M2 Makrophagen).

Rodolfo Bianchini erhielt mehrere Stipendien und ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen.