Hunde können menschlichen Blicken folgen

(12.06.2015) Hunde sind dafür bekannt, dass sie die Körpersprache der Menschen gut verstehen. Dass sie aber auch menschlichen Blicken in die Weite folgen können, wurde nun erstmals wissenschaftlich bewiesen. VerhaltensforscherInnen vom Messerli Forschungsinstitut testeten 145 Border Collies im Clever Dog Lab an der Vetmeduni Vienna. Sie zeigten, dass Hunde - unabhängig von ihrem Alter - dem menschlichen Blick zu einer Tür folgten. Nur jene Hunde, die zuvor darauf trainiert wurden, direkten Blickkontakt mit Menschen herzustellen, schnitten im Test schlechter ab. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Animal Behaviour 1 veröffentlicht.

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profil wissen: KREBS Wie wir den Kampf gewinnen können

Titelblatt der Ausgabe profil Wissen
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(18.03.2015) Wir wollen die vergleichende Forschung mit Tierpatienten forcieren und mit dem Vorurteil aufräumen, dass es sich dabei um Tierversuche handelt.

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Forschung braucht Innovation

Erika Jensen-Jarolim bei der PK

(10.03.2015) Am 10.3.2015 wurde durch LH Erwin Pröll und Vertretern des Lenkungskreises für die Forschungs-, Technologie und Innovationsstrategie Niederösterreich, mit Erika Jensen-Jarolim vom MFI als Mitglied, das Ergebnis der Arbeit in einer Pressekonferenz im Landhaus in St. Pölten präsentiert. Der Tenor: Forschung braucht Innovation, und die kommt aus der Grundlagenforschung.

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Forum NÖ vom 12. April 2015 zum Anhören 6

 

Hunde können Emotionen unterscheiden

Der Hund Teddy wählt zwischen zwei emotionalen Gesichtshälften am Touchscreen.
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(24.02.2015) Hunde können Emotionen in menschlichen Gesichtern unterscheiden

KognitionsforscherInnen des Messerli Forschungsinstituts wiesen erstmals nach, dass Hunde zwischen fröhlichen und zornigen Menschengesichtern unterscheiden können. Voraussetzung dafür: Die Hunde müssen diese Emotionen zuvor beim Menschen gelernt haben. Diese Fähigkeit könnte das Resultat der engen Mensch-Tier-Beziehung sein, in der Hunde gelernt haben, Aspekte der nonverbalen Kommunikation der Menschen zu verstehen. Die Ergebnisse wurden am 12.2.2015 in der renommierten Fachzeitschrift Current Biology veröffentlicht.

Publikation: Müller, C.A., Schmitt, K., Barber, A.L.A., & Huber, L. (2015) Dogs Can Discriminate Emotional Expressions of Human Faces. Current Biology, online first. doi: 10.1016/j.cub.2014.12.055 8.

APA 9
der Standard 10
Spiegel 11
www.wissenschaft.de 12
Neue Zürcher Zeitung 13

 

Wölfe haben bessere numerische Vorstellungskraft als Hunde

(16.12.2014) Wir brauchen eine gewisse numerische Vorstellungskraft, um Mengen einschätzen zu können. Friederike Range und Zsófia Virányi von der Abteilung für Vergleichende Kognitionsforschung untersuchten, wie weit Hunde verschiedene Futtermengen unterscheiden können und inwieweit sich ihre Fähigkeit dazu von jener von Wölfen unterscheidet.

Artikel auf derstandard.at 14

Artikel auf science.orf.at 15

 

Dient die Wissenschaft dem gesellschaftlichen Fortschritt?

Teilnehmer der Podiumsdiskussion. V.l.n.r. KR Veit Schmid-Schmidsfelden, Dr. Robert Menasse, Erika Jensen-Jarolim und Barbara Stöckl
Teilnehmer der Podiumsdiskussion. V.l.n.r. KR Veit Schmid-Schmidsfelden, Dr. Robert Menasse, Erika Jensen-Jarolim und Barbara Stöckl 16

(17.10.2014) Im Zuge der Niederösterreichischen Wissenschaftsgala am 16. Oktober 2014 fand auch eine Key-Note-Diskussion zum Thema „Dient die Wissenschaft dem gesellschaftlichen Fortschritt?" statt. Beiträge dazu lieferten die Immunologin und Professorin für Komparative Medizin Univ.Prof. Dr. Erika Jensen-Jarolim, der Romancier und Essayist Dr. Robert Menasse und der Geschäftsführer der Rupert Fertinger GmbH KommR Veit Schmid-Schmidsfelden.

Die Höhepunkte des Abends werden am Mittwoch, 22.10. 2015 um 21:45 in ORFIII im „science.talk Spezial“ ausgestrahlt.

Zur APA Presseaussendung 17

 

Froh mit Hund und Co

(10.10.2014)  In der aktuellen Coverstory des weekend-Magazines wird unter anderem der Frage, warum uns Tiere so gut tun, nach gegangen. Kein Tier - keine Allergie ? Diese Antwort gibt Erika Jensen-Jarolim im Artikel.

Artikel als pdf 18

 

Tierstudien

(22.08.2014) In einer Radiosendung des SWR wurde das Buch "Tierstudien 05" von Jessica Ullrich und Antonia Ulrich rezensiert, wobei die folgende Publikation von Martin Huth von der Abteilung Ethik der Mensch-Tier-Beziehung zur Sprache kam:

Huth, M. (2014): Ihr Tod geht uns an. Eine Phänomenologie des Sterbens von Tieren. In: Ullrich, J./Ulrich, A. (Hg.): Tierstudien 05/2014. Berlin: Neofelis Verlag, 59–71.

Zum Nachhören 19

 

Endstation Schlachthof

(30.07.2014) Lässt es sich noch rechtfertigen, Fleisch zu essen? Wie ist das mit bio - wie groß sind die Unterschiede tatsächlich? Und warum essen wir überhaupt Schweine, aber Hunde nicht? Zu diesen und anderen Fragen äußern sich Herwig Grimm und Samuel Camenzind in der Wiener Zeitung.

Artikel von Petra Tempfer und Bettina Figl in der Wiener Zeitung 20

 

Krebsimmuntherapie für Hunde entwickelt

(04.07.2014) Passive Immuntherapie mit monoklonalen Antikörpern ist ein wesentlicher Bestandteil der humanen Krebstherapie, ist aber noch nicht in der Tiermedizin etabliert.

Josef Singer und Judith Fazekas vom interuniversitären Messerli Forschungsinstitutes der Vetmeduni Vienna, der Medizinischen Universität Wien und der Universität Wien fanden heraus, dass sich der Rezeptor (Epidermal Growth Factor Receptor / EGFR) häufig auch auf menschlichen Tumorzellen befindet. Dieser unterscheidet sich in seinem Aufbau nur um vier Aminosäuren von seinem Pendant beim Hund.

„Damit wird in Zukunft die Therapie, aber auch die Diagnostik krebskranker Hunde wesentlich verbessert werden“, so Studienleiterin Erika Jensen-Jarolim.

APA science 21

Publikation im Internet 22

 

profil wissen – das Wissenschaftsmagazin der profil-Redaktion

(18.06.2014) Ausgabe: Mensch & Tier - Die Geschichte einer wundersamen Beziehung. Wiener Forscher entwickelten soeben die weltweit erste Immuntherapie gegen Krebs bei Hunden. Das Ziel der Wissenschafter ist jedoch ein viel größeres: ein speziesübergreifender Brückenschlag, der Medizin für Mensch und Tier zugleich ermöglicht.

profil wissen 23

 

Gähnende Schildkröten

(17.06.2014) In einem Interview erzählt Kognitionsbiologe Ludwig Huber über den IG-Nobelpreis und über die vielfältigen Anforderungen an WissenschafterInnen.

Interview auf www.e-fellows.net 24

 

Grundlage der allergischen Reaktion auf Birkenpollen identifiziert

(05.06.2014) Allein in Österreich sind rund 400.000 Menschen von einer Birkenpollen-Allergie betroffen. Auch Haustiere leiden darunter, mit noch unbekannter Prävalenz. Warum die Birkenpollen und besonders deren Hauptallergen "Bet v 1" jedoch eigentlich Allergien auslösen, ist bis heute nicht vollkommen geklärt. Dass es auf die Eisenbeladung des Bet v 1-Moleküls ankommt, um es zum Allergen zu machen, haben nun ForscherInnen der Abteilung Komparative Medizin des Messerli Forschungsinstituts herausgefunden.

vetmeduni 25

muw 26

Artikel im Journal of Biological Chemistry 27

kurier 28

derstandard 29

Wiener Zeitung 30

Tiroler Tagezeitung 31

Österreich Journal 32

Sience APA 33

science.orf 34

 

Nutztiere: Die Ethik des Schinkenbrots

(19.05.2014) Was schulden wir Huhn, Schwein und Co? Ein Streitgespräch in "Die Zeit" mit Herwig Grimm vom Messerli Forschungsinstitut und Friederike Schmitz von der Humboldt-Universität Berlin über Essgewohnheiten, den Tierverbrauch von Veganern und das Lebensrecht von Ratten.

Interview in "Die Zeit" 35

 

Gemeinsame Krebs-Forschung für Mensch und Tier

(17.05.2014) Bei der Suche nach neuen Therapiekomponenten gegen Brustkrebs beim Menschen kann die Vernetzung zwischen Human- und Veterinärmedizinern sehr hilfreich sein - vor allem was die Entwicklungskosten betrifft, sagt die Immunolgin Erika Jensen-Jarolim.

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Stressforschung an Therapiehunden

(29.04.2014) Tiere wirken positiv auf den Menschen. Das ist wissenschaftlich belegt und wird immer häufiger gezielt therapeutisch eingesetzt. Wie es den Therapiehunden in einem therapeutischen Setting geht und wie eine möglichst stressfreie Situation für die Tiere geschaffen werden kann, haben Forschende der Vetmeduni Vienna untersucht. Die aktuelle Studie zeigt, dass die Hunde während Gruppentherapien nicht gestresster sind als in ihrer Freizeit. Voraussetzung dafür ist Freiwilligkeit und Selbstbestimmtheit der Hunde. Die Ergebnisse wurden im Journal of Veterinary Behavior 37 veröffentlicht.

Noldus 38

WUFFonline 39

Kurier 40

Salzburger Nachrichten 41

Kronenzeitung 42

Science ORF 43

your dog 44

echo online 45

HCC-Magazin 46

Phys-Org 47

dailynews 48

science daily 49

medical news today 50

liberty voice 51

Science newsline 52

Inventor spot 53

disabled world 54

 

Erika Jensen-Jarolim im science.talk mit Barbara Stöckl

(23.04.2014) Wien hat in der Allergieforschung einen internationalen Top-Platz. Erika Jensen-Jarolim, Professorin für Komparative Medizin am interuniversitären Messerli Forschungsinstitut, ist eine der Wiener Allergie-Pioniere. Sie und ihr Team erforschen heute, warum Allergien bei Mensch und Tier immer häufiger auftreten.

Im Gespräch mit Barbara Stöckl gab die Expertin Einblicke in die rätselhafte Welt der Allergene und erklärte, dass beispielsweise auch Tiere auf Menschen allergisch sein können.

 

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"Wissenschaftliche Verantwortung im Tierversuch"

(19.03.2014) Das neue Buch "Wissenschaftliche Verantwortung im Tierversuch. Ein Handbuch für die Praxis", herausgegeben von Regina Binder, Norbert Alzmann und Herwig Grimm, wurde am 18.03.2014 an der Vetmeduni Vienna präsentiert.

Artikel auf science.apa.at 56

 

"Zoos produzieren überschüssige Tiere"

(12.02.2014) Im Kopenhagener Zoo wurde eine junge Giraffe getötet. Judith Benz-Schwarzburg von der Abteilung Ethik der Mensch-Tier-Beziehung erklärt im Interview mit der derstandard.at (Bianca Blei) unter anderem, warum die Aufregung darüber größer ist, als wenn Nutztiere geschlachtet werden.

Interview auf derstandard.at 57

 

Wölfe lernen von Artgenossen

(04.02.2014) Die neue Publikation von Friederike Range und Zsófia Virányi "Wolves Are Better Imitators of Conspecifics than Dogs", veröffentlicht im Journal PLoS ONE, zog das Medieninteresse auf sich:

Nature World News 58

der Standard 59

Wiener Zeitung 60

sciencedaily.com 61

 

Wölfe lernen auch vom Menschen

(04.12.2013) Nicht nur Hunde lernen vom Menschen, sondern auch Wölfe, fanden die ForscherInnen am Wolf Science Center heraus.

Bericht auf derstandard.at 62

 

Tiergestützte Therapie aus der Hundperspektive

(09.09.2013) Wie ergeht es Hunden im Dienst der menschlichen Gesundheit ?

Tiergestützte Therapie ist ein Überbegriff für Maßnahmen, bei denen die gezielte Einbindung von Tieren eine positive Wirkung auf Menschen hat. Dieser Frage ging die wissenschafliche Mitarbeiterin Dr. Mag. Lisa Maria Glenk aus der Komparativen Medizin im Magazin mein HAUSTIER (www.magazinmeinhaustier.at 63) nach.

Zum Artikel.  64

 

Mensch und Tier

(02.09.2013) Wiener ForscherInnen definieren vergleichende Forschung neu und erzielen damit erste Erfolge.

Forschen & Entdecken Nr. 03/2013

Artikel als pdf 65

 

Wann Wölfe heulen

(22.08.2013) ForscherInnen des Wolf Science Centers unter der Leitung von Univ.-Ass. Dr. Friederike Range untersuchten die Mechanismen, die zu Lautäußerungen bei Wölfen führen.

der Standard 66

die Presse 67

Salzburger Nachrichten 68

science.orf.at 69

Spiegel Online 70

ORF NÖ
 71

Wissenschaft aktuell 72

Stern 73

BBC 74

NBCNews 75

Science Now 76

 

Labor für Komparative Medizin

(08.07.2013) Anfang Mai wurde das Labor für Komparative Medizin am Campus der Vetmeduni Vienna eröffnet.

Bericht in Heureka - Wissenschaftsmagazin des Falter 77

 

"Sichere Basis" für Hunde

(23.06.2013) Das Verhalten von erwachsenen Hunden ähnelt jenem von menschlichen Kindern. Dahinter steckt der "Sichere-Basis-Effekt".

Bericht auf derstandard.at 78

 

Wölfe lernen besser von Artgenossen als Hunde

(02.06.2013) Im Wolf Science Center fand man heraus, dass Hunde nicht so gut von ihren Artgenossen lernen wie Wölfe. Sie haben möglicherweise diese Fähigkeit im Lauf der Evolution zugunsten der Fähigkeit, vom Menschen zu lernen, verloren.

Bericht auf derstandard.at 79

 

Aus für Allergien Teil 2

(22.04.2013) Durchbruch im Kampf gegen die quälenden Überempfindlichkeiten

Artikel als pdf 80

 

Aus für Allergien Teil 1

(15.04.2013) Durchbruch im Kampf gegen die quälenden Überempfindlichkeiten

Artikel als pdf 81

 

Wolf und Hund

(18.02.2013) Der Hund gilt als der beste Freund des Menschen. De Wolf werden weniger gute Eigenschaften zugeschrieben. Aber ist dies auch gerechtfertigt?

ARD-Dokumentation über das Wolf Science Center 82

 

Ministerialer Besuch im Wolf Science Center

(06.02.2013) Die Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur, Claudia Schmied, besuchte das Wolf Science Center in Ernstbrunn und ließ sich von den ExpertInnen die Parallelen der Wildtiere mit uns Menschen erklären.

Bericht auf derstandard.at 83

 

Kein "Gesichtserkennungsmodul"

(02.01.2013) Auch Tauben haben - wie Menschen - Probleme, Gesichter, die am Kopf stehen, wiederzuerkennen. Dadurch wird die These, dass Menschen eine Art angeborenes "Gesichtserkennungsmodul" im Gehirn haben, hinfällig, fanden die ForscherInnen der Abteilung für Vergleichende Kognitionsforschung heraus.

Bericht auf science.apa.at 84

Bericht auf derstandard.at 85

 

Biomarker relevant für die Komparative Medizin

(Jän. 2013) Komparative Medizin – die vergleichende Forschung zwischen Human- und Veterinärmedizin – ermöglicht der Forschung und Entwicklung völlig neue Zugänge.

Zum Artikel 86

 

Die Würde der Tiere

(26.11.2012) Ludwig Huber über die Beziehung zwischen Mensch und Tier (Veronika Schmidt, Die Presse) 87

 

Krebs, Demenz, Allergie: Krank durch Aluminium

(21.11.2012) Ob Deodorants, Nahrungsmittel oder Medikamente: Zahlreiche Alltagsprodukte enthalten beachtliche Mengen an Aluminium - und geraten in Verdacht schwere Leiden wie Krebs, Alzheimer und Allergien zu begünstigen.

Von Bert Ehgartner

Artikel auf profil.at 88

Allergien auf Bestellung

(12.12.2013) Von Asthma bis Neurodermitis, von Heuschnupfen bis zur Laktose-Unverträglichkeit: Mit Aluminium lässt sich das alles einrichten.

Artikel auf meinbezirk.at 89

 

Novelle des Tierversuchsgesetzes

(14.11.2012) Auch nachdem die Novelle des Tierschutzgesetzes den Ministerrat passiert hat, ist die Debatte nicht beendet. Prof. Herwig Grimm kommt zu Wort.  90(Lena Yadlapalli, DER STANDARD)

 

Podiumsdiskussion Tierversuche

(12.11.2012) Die Podiumsdiskussion über das neue Tierversuchsgesetz unter dem Titel "Tierversuch: Leid und Erkenntnis untrennbar verbunden?!" verursachte ein breites Medienecho:

Bericht auf derstandard.at (Julia Schilly) 91

Bericht auf diepresse.com 92

Bericht in der Presse am Sonntag (Martin Kugler) 93

 

Papageien auf Partnersuche

(06.11.2012) Eine Dokumentation über das ausgeprägte Sozialverhalten der Papageien zeigte auch die Keas am Haidlhof mit Keaforscher Gyula Gajdon von der Abteilung für Vergleichende Kognitionsforschung. (Sat1) 94

 

Kommunikation zwischen Hund und Mensch

(05.11.2012) Zsófia Virányi von der Abteilung für Vergleichende Kognitionsforschung am Messerli Forschungsinstitut erklärt, wie die Erforschung der Kommunikation von Hunden und Wölfen dazu beiträgt, die Evolution menschlicher Kommunikation und die Verständigung zwischen Hunden und Menschen besser zu verstehen. (Forschen & Entdecken) 95

 

Fastfood, Medikamente und übertriebene Hygiene als Ursache für Allergien

(08.10.2012) Immer mehr Menschen leiden in den modernen Industrienationen an Allergien. Die möglichen Ursachen sind vielschichtig. Eine wesentliche Rolle spielt nach laut Einschätzung der Experten von der Medizinischen Universität Wien (MedUni Wien) die übertriebene Hygiene und die ungesunde Ernährung mit zu viel Fastfood.

Artikel auf sott.net 96

 

"Es gibt keinen Garten Eden"

(01.10.2012) Prof. Herwig Grimm spricht im Wiener Journal über das zunehmend polarisierende Verhältnis zwischen Tier und Mensch. (Christina Mondolfo, Wiener Zeitung) 97

 

Philosophicum Lech 2012

(25.09.2012) Prof. Herwig Grimm hielt beim diesjährigen Philosophicum Lech einen Vortrag zum Thema "Das Tier an sich? Die Suche nach dem Menschen in der Tierethik"

Bericht auf Vorarlberg online (www.vol.at) 98

Bericht in der Presse (Thomas Kramar) 99

 

Eröffnung des Clever Dog Labs

(05.09.2012) Die Eröffnung des Clever Dog Labs lockte zahlreiche JournalistInnen an.

Bericht in der Presse (Veronika Schmidt) 100

Bericht auf derstandard.at (APA)
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Bericht auf www.salzburg.com (APA)
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Bericht auf www.krone.at (APA)
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Bericht auf www.news.at 104

Bericht auf www.wienerzeitung.at 105

Video auf www.kleinezeitung.at 106

Bericht im Standard (Barbara Wallner)
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Bericht auf kurier.at
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Tierethik in der Veterinärmedizin

(06.08.2012) Wie wird Tierethik für Tierärzte praxistauglich? (Bettina Huber, vet journal) 109

 

"Wir lassen die Tierärzte nicht allein"

(06.08.2012) Prof. Herwig Grimm über Angewandte Ethik als Mittel für eine gelungene Mensch-Tier-Beziehung (Bettina Huber, vet journal) 110

 

Wolfswelpen am Wolf Science Center

(12.06.2012) Am Wolf Science Center Ernstbrunn haben sechs Wolfswelpen aus den USA und Kanada eine neue Heimat gefunden (Susanne Strnadl, DER STANDARD). 111

 

Tierethik

(23.05.2012) Die Mensch-Tier-Beziehung ist in Bewegung (Doris Griesser, DER STANDARD). 112

 

Wolf Science Center

(01.05.2012) Wie schlau sind Hunde im Vergleich zu Wölfen? (Susanne Strnadl, DER STANDARD) 113

 

"Baugefühl ist kein ausreichendes Kriterium"

(27.04.2012) Tierversuchsfreie Forschung soll finanziell besser gefördert werden, fordert der Bioethiker Norbert Alzmann (Julia Schilly, derStandard.at). 114

 

"Kranksein ist für alle gleich"

(03.04.2012) Prof. Herwig Grimm und Prof. Erika Jensen-Jarolim im Standard (Susanne Strnadl, DER STANDARD)
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Eröffnung des Messerli Forschungsinstituts

(29.03.2012) Das Messerli Forschungsinstitut wurde feierlich eröffnet (Vet-Magazin). 116

 

Intelligente Vierbeiner

(13.03.2012) Im Clever Dog Lab wird untersucht, welche Auswirkungen gezieltes Training im Jugendalter der Hunde auf ihre kognitiven Fähigkeiten hat (Kurt de Swaaf, DER STANDARD).
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"Keine instinktgesteuerten Roboter"

(13.03.2012) Ludwig Huber im Standard über die Arbeit am Messerli Forschungsinstitut (Kurt de Swaaf, DER STANDARD) 118

  

Informationen für JournalistInnen

Rückfragen:

Karoline Bürger, BSc 119

Tel.: +43 1 25077-2671