iMHAi-Alumni

Mit Stolz präsentieren wir unsere Alumnis. Wir freuen uns, dass iMHAi-AbsolventInnen 1 erfolgreich in Berufen Fuss fassen, welche genau jene Interdisziplinarität  2erfordern, die wir unterrichten.*

 

2018:

 

Sabrina Ausserwöger, MSc

Nachdem ich 2014 mein Bachelorstudium in Biologie (Zoologie) an der Universität Salzburg abgeschlossen hatte, arbeitete ich zuerst für drei Monate in einem Zoo bevor ich mich entschloss, für zwei Monate nach Südafrika zu reisen, um dort ein Praktikum in einem Schutzzentrum für Affen zu absolvieren. Zurück in Österreich führte mich mein Weg nach Wien, wo ich mich für den IMHAI Master am Messerli Forschungsinstitut einschrieb. In meiner Masterarbeit erforschte ich die zeitliche Stabilität von Beziehungen zwischen Hunden aus dem selben Haushalt und schloss das Studium 2018 ab. 2016 kam ich durch ein Praktikum zu VIER PFOTEN, der internationalen Tierschutzorganisation mit Hauptsitz in Wien, wo ich anschließend während des Studiums in verschiedenen Bereichen nebenberuflich beschäftigt war. Kurz vor dem Studienabschluss wechselte ich innerhalb der Organisation in die Abteilung für Wildtiere, wo ich mich nun hauptberuflich u.a. um die Haltungsstandards in den von Vier Pfoten geführten Schutzzentren für Bären und Großkatzen kümmere.

 

Dr. Katrin Spiesberger, MSc

Nach dem Diplomstudium der Genetik und Mikrobiologie an der Uni Wien promovierte ich 2016 an der vetmeduni Wien im Fach Veterinärwissenschaften. Im Rahmen meiner Dissertation erforschte ich bispezifische Antikörper gegen humane Krebsformen, die in transgenen Rindern produziert wurden. Seit 2009 bin ich außerdem stolze Nebenerwerbslandwirtin (Schaf, Rind). Meine Leidenschaft für das Tierwohl und mein Interesse an der Mensch-Tier-Beziehung machten mich auf das IMHAI Studium aufmerksam, das ich während meines Doktorats absolvierte und 2018 mit der Masterarbeit über den Einfluss von positiven Emotionen auf IgA im Speichel von Kälbern abschloss. Die letzten 2 Jahre war ich in Ostsachsen als Projektentwicklerin eines landwirtschaftlichen, bildungsorientierten Gutes tätig. Dort konnte ich mein Wissen und meine Erfahrung über Tierhaltung, Bioethik und nachhaltige Landwirtschaft nicht nur praktisch einsetzen, sondern auch in Form von Vorträgen, Seminaren und Fortbildungen an Gruppen jeglichen Alters weitergeben. Seit Oktober 2018 bin ich nun wieder in Wien auf der Suche nach neuen Herausforderungen.

 

2017:

 

Christina Pranger, MSc

Nach meinen BSc an der Uni Wien in Biologie entschied ich mich, den Interdisciplinary Master in Mensch-Tier Interaktionen am interuniversitären Messerli Forschungsinstitut Wien (MFI) zu belegen, wo ich meine Masterarbeit über den Einfluss von Stress auf Allergien bei Professor Erika Jensen-Jarolim in der Abteilung für Komparativen Medizin am MFI ausführte.

Gleich im Anschluss bekam ich von Professor Jensen-Jarolim das Angebot, mich für das FWF-DoktoratsprogrammMolecular, Cellular and Clinical Allergology“ (MCCA) an der Medizinischen Universität Wien zu bewerben, wo ich nach einem strengen Beurteilungsprozess ausgewählt wurde. Dadurch kann ich nun mein Wissen auf dem Gebiet der komparativen Medizin mit Schwerpunkt Immunologie im Labor von Prof. Jensen-Jarolim ausweiten, und habe die Chance auch im 2. Labor der Gruppe, am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung an der Medizinischen Universität Wien, also wirklich interdisziplinär, zu forschen. Meine PhD Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss von industrieller Milchprozessierung auf die Entstehung von Kuhmilchallergien.

 

2016:

 

Katrina Rosenberger, MSc

Ich habe den BSc in Biologie an der Uni Wien (2010-2013) und danach den MSc in Mensch-Tier Beziehungen am interuniversitären Messerli Forschungsinstitut Wien (2013-2016) absolviert. Nach Forschungstätigkeiten am UBC Dairy Research and Education Center in Kanada und praktischer Erfahrung als veterinärmedizinische Assistentin in Österreich, begann ich im Jahr 2017 mein Doktoratsstudium an der Uni Bern, Schweiz. Zurzeit arbeite ich nun als Doktorandin am Zentrum für Tiergerechte Haltung für Wiederkäuer und Schweine für Agroscope-Tänikon in der Schweiz als auch am FBN Dummerstorf in Deutschland. Meine Forschung beschäftigt sich vor allem mit den Auswirkungen von längerfristigem kognitivem Training auf das Verhalten, die Stressreaktivität und das Wohlbefinden von Ziegen.

Email: katrina.rosenberger(at)agroscope.admin.ch

 

*Alle hier dargestellten Alumnis sind damit einverstanden, dass Texte und Fotos veröffentlicht werden dürfen. Bei Interesse bitte Katharina.Schlick(at)vetmeduni.ac.at kontaktieren.

  

Sprechstunden für Studierende

Mag. Petra Dietrich

Terminkoordination:
T +43 1 25077-2681

E-Mail an Petra Dietrich senden