Chippen und Datenbanken

Nur wenn Ihr Tier eindeutig identifiziert werden kann, sind Sie als BesitzerIn eruierbar und können informiert werden, wenn Ihr Tier gefunden wird. Halsbänder mit Hundemarken können verloren gehen, Tätowierungen sind oft schlecht lesbar.

Mittel der Wahl ist die Tierkennzeichnung per Microchip. Dabei wird von Ihrem Tierarzt oder Ihrer Tierärztin ein reiskorngroßer Mikrochip unter die Haut des Tieres implantiert. Der Vorgang ist mit einer Impfung vergleichbar und schmerzlos.

Jeder Chip hat eine eindeutige Nummer, die mittels Lesegerät (wie es TierärztInnen besitzen) ausgelesen werden kann. Mit dem Chippen ist der Eintrag der Chipnummer und der dazugehörigen Besitzerdaten in eine Tier-Registrierungsdatenbank verbunden. Nur so kann die Verbindung zwischen dem aufgefundenen Tier und dessen BesitzerIn hergestellt werden.

Tier-Registrierungsdatenbanken

Wird ein gechipptes Tier aufgefunden, kann man die Chipnummer per Lesegerät ablesen, in die Datenbankabfrage eingeben und so die Besitzerin oder den Besitzer ermitteln. Leider gibt es derzeit kein einheitliches System, sondern mehrere Datenbanken. Nebenstehend finden Sie einige davon aufgelistet.

 

Weiterführende Infos

Animal Control 1
Haustierzentralregister für Österreich
Telefon 0043 (0)662/833 57 52

animaldata.com
 2Internetdatenbank der Vereinigung Österreichischer Kleintierpraktiker (VÖK)

Petcard 3
Die österreichische Chipdatenbank mit weltweiter Vernetzung! Ein Service von www.tierarzt.at 4
E-Mail an Petcard senden

Petmaxx 5
Die Petmaxx-Suchmaschine sucht in diesen drei Datenbanken gleichzeitig.


 
 

Katzenlymphomstudie - TeilnehmerInnen gesucht!

Das Lymphom ist der häufigste Tumor bei der Katze. Tumore sind nach Nierenerkrankungen die zweithäufigste Todesursache bei Katzen.

Wir suchen KatzenbesitzerInnen, die an einer Studie zur Verbesserung der veterinärmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten von Katzen, die an einem  Lymphom im Magen-Darmtrakt erkrankt sind, teilnehmen.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Informationsblatt.

Informationsblatt Katzenlymphomstudie (PDF, 128 KB) 6