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Wir beschäftigen uns in Forschung und Lehre mit der Ausbreitung und Bekämpfung von Tierseuchen, Zoonosen und Antibiotikaresistenzen, sowie deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Dazu gehört die Entwicklung von Modellen zur Ausbreitung von durch Vektoren übertragenen Krankheiten, wie der Blauzungenkrankheit, sowie den Auswirkungen der globalen Klimaänderungen auf diese Krankheiten.

Im Bereich der Antibiotikaresistenz befassen wir uns mit dem Einfluss verschiedener Faktoren, wie z.B. der Tierhaltung und dem Hygienemanagement auf das Vorkommen und die Verbreitung von resistenten Keimen. Direkte Produktionsverluste ebenso wie die finanziellen Aufwendungen zur Reduktion einer Tierkrankheit werden im Bereich ‚Econometrics‘ betrachtet, um Aussagen zur Effizienz und Effektivität von Maßnahmen treffen zu können.

Zu unseren Kooperationspartnern zählen das Bundesministerium für Gesundheit und Frauen (BMGF), das Christian-Doppler-Labor für molekularbiologische Lebensmittelanalytik, die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES), sowie Unternehmen aus der Wirtschaft.


News

Universität

Neu: VETMED – Das Magazin 03/2021

Eine neue Ausgabe von VETMED – Das Magazin ist seit 27. Oktober 2021 verfügbar. Im Fokus des neuen Hefts sind sichere Lebensmittel sowie das zehnjährige Bestehen des Messerli Forschungsinstituts.

Foto: Thomas Suchanek/Vetmeduni

Tier gesund, Mensch gesund

Woher stammt unser Essen? Ein wichtiger Beitrag der Veterinärmedizin ist die Bereitstellung sicherer Lebensmittel tierischen Ursprungs. Aber auch sichere Futtermittel und tiermedizinische Versorgung für Nutztiere sind wesentliche Aspekte der Gesundheit von Mensch und Tier. Passend zum Sustainable Development Goal „Kein Hunger“ der United Nations, widmen sich die Schwerpunktartikel der neuen Magazinausgabe Themen wie Antibiotikaresistenzen, Lebensmittelsicherheit und -versorgung sowie dem globalen Lebensmittelbetrug.

Meilensteine der Mensch-Tier-Forschung

Grund zum Feiern und für einen Rückblick hat das Messerli Forschungsinstitut an der Vetmeduni. Als interuniversitäre Einrichtung gemeinsam mit der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien leistet die Forschungseinrichtung seit zehn Jahren wegweisende Arbeit in der Untersuchung der Mensch-Tier-Beziehung in den Bereichen Kognitionswissenschaft, Komparative Medizin, Ethik sowie rechtlichen und tierschutzrelevanten Fragestellungen. Im Fokusartikel stellen die Forschenden ihre derzeitigen Projekte, Meilensteine aus den vergangenen zehn Jahren sowie den neu überarbeiteten Studiengang Interdisciplinary Master in Human-Animal Interactions (IMHAI) vor.

Aus dem Inhalt:

  • Titelgeschichte: Woher kommt unser Essen?
  • Campus News: Ein Jahr „Der Wiederkäuer im Alpenraum“
  • Karrierewege: Preisträgerinnen im Interview
  • Forschen: 10 Jahre Messerli Forschungsinstitut

Zusätzlich finden sich im aktuellen Heft unter anderem Tipps fürs Reiten im Winter sowie ein Praxisfall von der Rennbahn Freudenau, Associate Professorin Alice Auersperg im Porträt sowie eine Vorstellung des neuen HVU-Vorsitzes. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

Hinweis: Während schon jetzt online geschmökert werden kann, wird das neue Magazin in den nächsten Tagen in die Briefkästen unserer Abonnent:innen flattern!

Zur neuen Ausgabe VETMED – Das Magazin 03/2021 

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