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Hinweis

Es wird empfohlen in allen geschlossenen Räumen der Veterinärmedizinischen Universität Wien eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.


Lehrspital und Überweisungsklinik

Das Tierspital der Vetmeduni nimmt aufgrund seiner Alleinstellung in Österreich in Lehre, Forschung und klinischer Dienstleistung eine Schlüsselrolle ein. Mit seinen Universitätskliniken gewährleistet es für seine tierischen Patienten Rund-um-die-Uhr-Versorgung, auch in Notfällen und in der Intensivbetreuung. Es ist Lehrspital für die Studierenden der Universität, zugleich Überweisungsklinik für niedergelassene TierärztInnen und private Kliniken.

Auch TierbesitzerInnen stehen die Pforten des Tierspitals für notwendige tierärztliche Leistungen und Eingriffe offen. Klinisch und wissenschaftlich anspruchsvolle Fälle bringen dabei oft wichtigen wissenschaftlichen Erkenntnisgewinn, letztendlich wieder zum Wohl der tierischen Patienten.

Die Vetmeduni bietet auch labordiagnostische Dienstleistungen an. Diese Services stehen dem Tierspital und seinen fünf Universitätskliniken, aber auch niedergelassenen TierärztInnen zur Verfügung.

Notfallnummern

Kleintiere:+43 1 25077-5555
Pferde:+43 1 25077-5520
Nutztiere:+43 1 25077-5232

Damit  wir  bereits  alles  für  die  Ankunft  Ihres  Notfall-Patienten vorbereiten können, bitten wir vor Einweisung oder Fahrtantritt um eine kurze telefonische Anmeldung.

Veterinärmedizinische Universität Wien
Veterinärplatz 1
1210 Wien

Zutritt für Patientenhalter:innen unter folgenden Bedingungen gestattet:

  • Derzeit wird empfohlen in allen geschlossenen Räumen der Veterinärmedizinischen Universität Wien eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.

  • Für alle Corona-infizierten Personen gilt ab der positiven Testung eine zehntägige Verkehrsbeschränkung gemäß der COVID-19-Verkehrsbeschränkungsverordnung. Während der Verkehrsbeschränkung dürfen die betroffenen Personen ihre Wohnung bzw. ihr Haus verlassen und damit auch die Universität betreten, sie müssen aber (unabhängig davon, ob sie Symptome aufweisen oder nicht) grundsätzlich durchgehend eine Maske tragen. Eine vorzeitige Aufhebung der Verkehrsbeschränkung ist ab dem fünften Tag möglich: Dazu muss eine Freitestung mittels PCR-Test (negativ oder CT-Wert ≥30) erfolgen.

  • Der Mindestabstand von zwei Metern ist – wo möglich – einzuhalten.

  • Melden Sie sich bei akuten Notfällen immer telefonisch vorher unter  +43 1 25077-5555 (Notfall-Nr. für Kleintiere) in der Klinik an, um Ihre Ankunft anzukündigen.

Wir bitten Sie den Anweisungen des Portier-Dienstes und des Personals Folge zu leisten.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung! 

Liebe Patientenbesitzer:innen, Ihre Tierklinik steht Ihnen rund um die Uhr, 7 Tage die Woche zur Verfügung.

Hinweis:
Es wird empfohlen in allen geschlossenen Räumen der Veterinärmedizinischen Universität Wien eine Atemschutzmaske der Schutzklasse FFP2 (FFP2-Maske) ohne Ausatemventil oder eine Maske mit mindestens gleichwertig genormtem Standard zu tragen.

Universitätsklinik für Kleintiere

Universitätsklinik für Pferde

Universitätsklinik für Geflügel & Fische

Universitätsklinik für Wiederkäuer

Universitätsklinik für Schweine

Plattformen

Veterinärmedizinische Universität Wien
Veterinärplatz 1
1210 Wien

ab Westbahnhof

  • U6 in Richtung Floridsdorf bis Floridsdorf,
  • weiter mit der Straßenbahnlinie 26 in Richtung Kagran bis Josef-Baumann-Gasse/Veterinärmedizinische UniversitätWien
    oder
    weiter mit der Straßenbahnlinie 25 in Richtung Aspern, Oberdorfstraße bis Josef-Baumann-Gasse.

ab Wien Hauptbahnhof:

  • U1 in Richtung Leopoldau bis Kagraner Platz,
  • weiter mit der Straßenbahnlinie 26 in Richtung Strebersdorf bis Josef-Baumann-Gasse/Veterinärmedizinische Universität Wien.
  • Oder:

  • U1 in Richtung Leopoldau bis Kagran,
  • weiter mit der Buslinie 27A in Richtung Hermann-Gebauer-Straße bis Veterinärmedizinische UniversitätWien
    oder
    weiter mit der Straßenbahnlinie 25 in Richtung Floridsdorf bis Josef-Baumann-Gasse.

mit Schnellbahnen:

  • S1 (Richtung Gänserndorf), S2 (Richtung Mistelbach), S3 (Richtung Hollabrunn), S15 (Richtung Floridsdorf) bis Floridsdorf,
  • weiter mit der Straßenbahnlinie 26 in Richtung Kagran bis Josef-Baumann-Gasse/Veterinärmedizinische Universität Wien
    oder
    weiter mit der Straßenbahnlinie 25 in Richtung Aspern, Oberdorfstraße bis Josef-Baumann-Gasse.

Anreise vom Flughafen Schwechat

Ein Bus (Vienna Airport Lines, Postbus) fährt vom Flughafen Wien Schwechat direkt nach Wien Donauzentrum (über Vienna International Center VIC)/U1-Station Kagran (Fahrzeit ca. 40 Minuten). Dann weiter mit der Buslinie 27A in Richtung Hermann-Gebauer-Straße bis Veterinärmedizinische Universität Wien.

Von Westen – Salzburg, Linz, St. Pölten:

  • Anreise über die A1 bis Knoten Steinhäusl; A21 in Richtung Wien Süd/Graz bis Knoten Vösendorf; A2 und A23 in Richtung Gänserndorf bis Ausfahrt Hirschstetten; in Richtung Kagran (nach links) auf Hirschstettener Straße bis Kagraner Platz (Zillgasse); nach links den Kagraner Platz entlang und geradeaus über Wagramer Straße in die Donaufelder Straße bis Josef-Baumann-Gasse. Einfahrt zur Veterinärmedizinischen Universität Wien nach ca. 300 m links (Veterinärplatz 1).
  • keine Steigung (Pferdeanhänger), jedoch Brücke (nicht für LKW höher als 3,7m geeignet)
    A1 folgen, S33, S5 und A22/E49/E59 bis Floridsdorfer Hauptstraße/B226 in Wien nehmen, auf A22/E49/E59 Ausfahrt Floridsdorfer Brücke nehmen. Weiter an der Oberen Alten Donau, Fultonstraße und dann die Donaufelder Str. bis zum Ziel.

Von Süden – Villach, Klagenfurt, Graz:

Anreise über die A2 und A23 in Richtung Gänserndorf bis Ausfahrt Hirschstetten; in Richtung Kagran (nach links) auf Hirschstettener Straße bis Kagraner Platz (Zillgasse); nach links den Kagraner Platz entlang und geradeaus über Wagramer Straße in die Donaufelder Straße bis Josef-Baumann-Gasse. Einfahrt zur Veterinärmedizinischen Universität Wien nach ca. 300 m links (Veterinärplatz 1).

Von Norden/Nordwesten – Tulln, Stockerau:

Anreise über die A22 (Donauuferautobahn), Abfahrt Floridsdorfer Brücke, gleich links einordnen und nun die A22 in die andere Richtung (stadtauswärts) bis zur nächsten Ausfahrt in Richtung Brünner Straße befahren. Kreuzung mit Brünner Straße übersetzen und gerade aus weiter in die B3 - Angyaföldstraße, bei der Einmündung in die Donaufelder Straße links in diese einbiegen, nach 100 m wieder links in die Josef-Baumann-Gasse. Einfahrt zur Vetmeduni nach ca. 300 m links (Veterinärplatz 1). Oder Anreise über die Brünner Straße, links in die B3 – Angyaföldstraße einbiegen, bei der Einmündung in die Donaufelder Straße wieder links in diese einbiegen, nach 100 m nochmals links in die Josef-Baumann-Gasse abzweigen. Einfahrt zur Veterinärmedizinischen Universität Wien nach ca. 300 m links (Veterinärplatz 1).

Von Osten – Schwechat, Hainburg:

Anreise über die A4 Ostautobahn, dann A23 in Richtung Gänserndorf bis Ausfahrt Hirschstetten; in Richtung Kagran (nach links) auf Hirschstettener Straße bis Kagraner Platz (Zillgasse); nach links den Kagraner Platz entlang und geradeaus über Wagramer Straße in die Donaufelder Straße bis Josef-Baumann-Gasse. Einfahrt zur Veterinärmedizinischen Universität Wien nach ca. 300 m links (Veterinärplatz 1).

Parkgebühren

Mit der Einführung flächendeckender Kurzparkzonen in ganz Wien seit 1. März 2022 hat sich auch die Parkordnung am Campus der Vetmeduni geändert. Für Patientenbesitzer:innen und Besucher:innen gelten an den entsprechend gekennzeichneten Stellplätzen folgende Gebühren, die beim Parkautomaten zu bezahlen sind:

  • Die erste Stunde ist kostenlos.
  • 30 Minuten kosten 1,10 Euro
  • 60 Minuten kosten 2,20 Euro

Zu folgenden Zeiten ist das Parken weiterhin kostenfrei:

  • gesetzliche Feiertage
  • Montag bis Donnerstag von 22:00 bis 6:00 Uhr
  • Freitag von 22:00 bis Montag 6:00 Uhr

Parkordnung der Vetmeduni

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Universität

Detektivarbeit für mehr Tierwohl

KARIN SCHWAIGER, Fachtierärztin für Mikrobiologie und Fleischhygiene, leitet seit März die Abteilung für Hygiene und Technologie von Lebensmitteln. Wie eine Detektivin untersucht die gebürtige Bayerin für sämtliche Nutztierarten die Stationen der Lieferkette und verfolgt sie für größtmögliches Tierwohl vorwärts und zurück.

Die klassische Smalltalk-Frage „Und was machen Sie beruflich?“ sorgt bei Karin Schwaiger meist für überraschte Gesichter. Denn die Vorstellung davon, was eine Tierärztin macht, erschöpft sich meist in der Nachfrage „Groß oder Kleintiere?“. Im Fall der Fachtierärztin für Mikrobiologie und Fleischhygiene beginnt die Skala bei mikroskopisch klein und endet stets beim Wohl des Nutztiers von Aufzucht bis Schlachtung: „TierärztInnen schützen in erster Linie Tiere, aber sie schützen auch Menschen vor Gefahren, die von Tierkrankheiten oder Lebensmitteln tierischen Ursprungs ausgehen.“

Seit März leitet Karin Schwaiger die Abteilung für Hygiene und Technologie von Lebensmitteln am Institut für Lebensmittelsicherheit, Lebensmitteltechnologie und öffentliches Gesundheitswesen der Vetmeduni Vienna. Zuletzt forschte sie an der LMU München am Lehrstuhl für Lebensmittelsicherheit. Der Weg zum Wunschberuf Tierärztin war für die heute 46-jährige Bayerin aus Bergen bei Moosburg nicht vorgezeichnet: „Als junges Mädchen, aufgewachsen auf dem Land, war Abitur eher unüblich und der Beruf für mich Utopie, obwohl ich immer etwas mit Tieren machen wollte.“ Sie absolvierte also eine Lehre als Bürokauffrau und war Office–Managerin am Flughafen München. Vom erworbenen kaufmännischen Verständnis und den typischen Office-Skills profitiert sie heute noch, aber mit dem nachgeholten Abitur, Sparsamkeit, der elterlichen Unterstützung und Zielstrebigkeit besuchte sie die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Nach dem dritten Staatsexamen in Tiermedizin bewarb sie sich um eine Doktorarbeit an der TU München in Weihenstephan und fand 2001 in Johann Bauer vom Lehrstuhl für Tierhygiene einen Doktorvater und Mentor. Am Höhepunkt der BSE-Krise schrieb sie über TSE bei Wildtieren und spezialisierte sich als Fachtierärztin für Mikrobiologie. Bis dahin wollte sie immer in die tierärztliche Praxis abbiegen, doch „ich kam auf den Geschmack der Vielfalt an der Universität mit Lehre, Forschung und thematischer Freiheit“. Mit der Habilitation zu „Microbiology of Livestock“ in der Tasche trat sie 2013 eine Stelle als akademische Oberrätin am Lehrstuhl für Lebensmittelsicherheit der LMU an, wo sie zuletzt Forschungskoordinatorin und Leiterin des Labors für Mikrobiologie und Molekularbiologie war.

Auf Einsatz im Stall, auf der Weide, im Schlachthof und im Labor

Auf eine bestimmte Tierart hat sich die Fachtierärztin für Mikrobiologie bewusst nie festgelegt, „denn gerade die thematische Breite finde ich interessant. Natürlich gibt es wirtsgebundene und wirtsspezifische Mikroorganismen, aber bei der Fleischhygiene ist es Salmonellen, Campylobacter oder Listerien – vereinfacht ausgedrückt – schlicht egal, von welchem Wirt sie kommen“. Ihr Arbeitsplatz ist meist das Labor, wiewohl sie zur Probennahme auch in den Stall, den Schlachthof oder auf die Weide ausrückt. Dort arbeitet sie mit mikrobiologischen und molekularbiologischen Methoden am Nachweis (welches Bakterium/welcher Stamm) und der Charakterisierung von Mikroorganismen (zum Beispiel ihre Virulenz und Gefahr für Mensch und Tier).

Erreger zwischen Mensch und Tier

Durch Corona stehen Zoonosen, also zwischen Mensch und Tier übertragbare Infektionskrankheiten, im Rampenlicht. Für Pangolin und Fledermaus wurden medial Steckbriefe aufgehängt. Karin Schwaiger ist es wichtig zu betonen, dass die Erreger zwischen Tier und Mensch, also in beide Richtungen, unterwegs sind. Neben der Breite des Felds schätzt sie auch dessen Komplexität. Der tierärztliche Beitrag zur Lebensmittelhygiene „from farm to fork“ deckt die gesamte Lebensmittelkette ab: von Aufzucht, Haltung und Ernährung der Nutztiere, der laufenden tierärztlichen Kontrolle im Stall und auf der Weide, der Überwachung der Schlachtung, der Fleischuntersuchung bis zur Kontrolle verarbeiteter Lebensmittel. „Das kann nicht einer allein machen und was manche vielleicht unterschätzen: Kommunikation ist extrem wichtig. Selbst wenn die tierärztliche Verantwortung endet, muss weiter kommuniziert werden an Politik und VerbraucherInnen.“

Als Wissenschafterin greift sie die Probleme an allen Stellen dieser Kette auf und verfolgt sie nach vorne oder zurück: „Ich muss hellhörig sein und Informationen von LandwirtInnen, VerbraucherInnen oder Medien aufgreifen und wissenschaftlich bearbeiten. Denn nur wenn ein Problem verifiziert ist, kann es auch gelöst werden. Dazu braucht es klassische Detektivarbeit.“ Wenn etwa im Faschierten eines Betriebs Listerien festgestellt werden, muss sie die Spur bis zur Eintragsquelle verfolgen: War die Belastung erst im Fleisch oder schon davor im Tier, ist sie bei der Zubereitung, der Verpackung oder durch Menschen eingetragen worden? Doch in ihrem Forschungsfeld werden nicht nur Probleme der Lebensmittelhygiene gewälzt, sondern auch Lösungen etwa für artgerechte Haltung und Schlachtung gesucht. An der LMU läuft ein Forschungsprojekt zur gemeinsamen, symbiotischen Haltung von Schweinen und Hühnern auf einer Weide. Da es noch keine Empfehlungen gibt und die Sicherheit der Lebensmittel möglicherweise nicht gewährleistet werden kann, hat das Veterinäramt, das die Verantwortung trägt, den Antrag eines biologisch arbeitenden Landwirts skeptisch betrachtet. Es werden mikrobiologische „Fingerabdrücke“ von den gemeinsam gehaltenen Tierarten genommen, von Vergleichsschweinen, die alleine auf der Weide gehalten werden, von der Umgebung und von den resultierenden Produkten. Am Ende sollte entschieden sein: Gibt es einen Austausch und inwieweit könnte dies ein Problem darstellen? Ist die gemeinsame Haltung möglich, ist sie nicht möglich oder braucht es begleitende Maßnahmen? Beispielsweise über Leitfäden für Behörden und LandwirtInnen kommt die Wissenschaft in die Praxis und angesichts erster Ergebnisse ist Karin Schwaiger guter Dinge.

In Wien hat sie sich schnell und gut eingelebt: „Der Start war gut, ich habe ein offenes und motiviertes Team, sehe gute Möglichkeiten und Räume, um moderne Labore aus und aufzubauen.“ Auf einen Schwerpunkt will sich Karin Schwaiger auch an ihrer neuen Wirkungsstätte nicht beschränken, aber Tierschutz bleibt oberste Prämisse: „Es geht mir nie um billige Lebensmittel und noch leistungsfähigere Nutztiere. Nur gesunde Tiere können gesunde Lebensmittel liefern und ich definiere Gesundheit im Sinne der WHO als vollkommenes soziales, geistigesund körperliches Wohlbefinden.“ In ihren Vorlesungen und Übungen will sie angehende VeterinärInnen verstärkt auf ihre Verantwortung und die kommunikativen Herausforderungen etwa auf dem Schlachthof vorbereiten: „Sie müssen lernen: Wie sieht ein gesundes Tier aus, was sind typische Beanstandungen und treten diese gehäuft auf? Wenn etwas nicht passt, muss das angesprochen werden, auch wenn es unangenehm ist, um Tier und Mensch zu schützen.“ Sie selbst isst wenig Fleisch und bevorzugt von Bezugsquellen, bei denen sie Einblick in die Haltungsbedingungen der Tiere hat. Sie kocht gerne und erkundet mit dem Fahrrad die Stadt – momentan an der Alten Donau. Aktuell lebt sie noch am Campus, aber wenn sie eine eigene Wohnung gefunden hat, „bin ich wohl über Jahre hinweg ausgebucht mit Menschen, die mich in der lebenswertesten Stadt der Welt besuchen wollen“.

Text: Astrid Kuffner

Dieser Artikel erschien in VETMED Magazin 02/2021