IMED 2011: Hochkarätige Konferenz über neu aufgetretene Infektionskrankheiten in Wien

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Von morgen, 4. 2. bis zum 7. 2. 2011 findet, wie schon 2007 und 2009, im Wiener Hilton eine hochkarätig besetzte internationale wissenschaftliche Konferenz zu neu aufgetretenen Infektionskrankheiten von Mensch und Tier, wie der „Neuen Grippe“ und der „Vogelgrippe“, aber auch der Entwicklung von Antibiotikaresistenzen und vieler anderer aktueller Gesundheitsthemen statt.

Zum International Meeting on Emerging Diseases and Surveillance (IMED 2011) werden an die 700 Teilnehmer aus über 80 Ländern erwartet. Die europäische Seuchenbehörde ECDC wird mit ihrem Direktor und ihrem wissenschaftlichem Leiter vertreten sein. Auch hochrangige Vertreter der Weltgesundheitsorganisation WHO und der Welttiergesundheitsorganisation OIE werden an der Konferenz teilnehmen. Die Tagung wird von der International Society for Infectious Diseases, der weltgrößten wissenschaftlichen Gesellschaft für Infektionskrankheiten, unter Einbindung der lokalen wissenschaftlichen Gesellschaften sowie der Veterinärmedizinischen und Medizinischen Universität Wien, organisiert. Grundlage für die Konferenz ist der „One Health – one Medicine“- Gedanke; es werden interdisziplinär Mediziner, Veterinärmediziner, Ökologen und verwandte Berufsgruppen aktuelle und zukünftige Probleme, die durch neu auftretende Infektionskrankheiten entstehen, diskutieren. Die Eröffnung der Konferenz findet morgen, Freitag, den 4. 2. um 14:00 im Hilton am Stadtpark statt.

Website der Konferenz:
http://imed.isid.org/ [Link 1]

(Web-Redaktion am 03.02.2011)

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