Die Forschungstätigkeit des Institutes

Die Forschungstätigkeit des Institutes umfasst sowohl Grundlagenforschung als auch angewandte Forschung auf dem Gebiet der Tierernährung.

Arbeitsbereich funktionelle Pflanzenstoffe:
Forschungsschwerpunkte sind einerseits Biodiversität, Genomik und Postgenomik (= Proteomik und Metabolomik) sekundärstoffliefernder Nutzpflanzen (Arznei- und Gewürzpflanzen), andererseits die Bedeutung und Verwendung funktioneller Pflanzenstoffe in der (Veterinär-) Medizin und (Tier-) Ernährung. Darüber hinaus zählen die Domestikation heimischer, aber auch exotischer Wildpflanzen, die Funktion von (toxischen) Schwermetallen sowie moderne Nachweismethoden von Giftpflanzen in der forensischen Veterinärmedizin (Phytotoxikologie) zu den Kompetenzen.

Arbeitsbereich Tierernährung:
Fragen der klinischen Diätetik beim Kleintier,  futtermittelhygienische Fragen vor allem im Hinblick auf die Qualität der Lebensmittel tierischer Herkunft im Zusammenhang mit natürlich vorkommenden Schadstoffen und praxisrelevante Fütterungsfragen werden bearbeitet. 

Kooperationen bestehen naturgemäß in besonderer Weise innerhalb des Departments für öffentliches Gesundheitswesen und Lebensmittelwissenschaften sowie darüber hinaus intrauniversitär mit verschiedenen klinischen, ätiologischen und paraklinischen Einrichtungen. Das Institut ist in zahlreiche internationale Projeke eingebunden. Diese machen die zunehmend komplexe Bearbeitung von Fragestellungen im Bereich der pathophysiologischen Grundlagenforschung sowie der Sicherung der Lebensmittelqualität im Sinne moderner, vertikal-integrativer Ansätze möglich. Sicherung der Futtermittel- und Lebensmittelqualität gehen somit Hand in Hand.

 

Projekte:


 

Focus of research in ruminant nutrition & health

 [Link 2]