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Willkommen bei der Bestandsbetreuung für Wiederkäuer an der Vetmeduni!

Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit stehen Lehre, Forschung und der gezielte Wissenstransfer in die Praxis – für eine präventive, nachhaltige Herdengesundheit. Wir verbinden evidenzbasierte Forschung mit praxisnaher Ausbildung und entwickeln gemeinsam mit Partnerbetrieben Lösungen im Bereich des Tiergesundheitsmanagements, der Haltung, Biosicherheit, sowie Fütterung.

Schwerpunkte liegen auf Fruchtbarkeit, Stoffwechselmanagement, Euter- und Klauengesundheit sowie der Aufzucht. Ziel ist es durch strukturiertes Monitoring und klare, umsetzbare Maßnahmen Tierwohl, Betriebssicherheit und Ressourceneffizienz zu stärken. Erkenntnisse aus Projekten und Lehre fließen laufend in die Praxis zurück – und umgekehrt. So entsteht ein lebendiges Netzwerk.


Leitung

Melanie Schären-Bannert
Foto: T. Suchanek/Vetmeduni

Leitung der Einheit für Bestandsbetreuung für Wiederkäuer

Univ.-Prof. Dr.sc.agr. Melanie Schären-Bannert, PhD. Dipl.ECBHM
T +43 1 25077-2118   5296  
E-Mail

Karen Wagener
Foto: T. Suchanek/Vetmeduni

Stellvertretung

Assoz.Prof. Dr.med.vet. Karen Wagener, Dipl.ECAR
E-Mail


Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni

Lehre

Wir bilden Tierärzt:innen aus, und sind auch in anderen Ausbildungsgängen aktiv.

Pipette, Petrischalen und Laborutensilien
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Forschung

Unser Team und unsere Forschungsschwerpunkte.

News aus dem Zentrum

Universität

Forschen, experimentieren, staunen: Töchtertag 2025 an der Vetmeduni

Am 24. April 2025 öffnete die Veterinärmedizinische Universität Wien ihre Türen für zwölf Schülerinnen zwischen 10 und 15 Jahren. Im Rahmen des Wiener Töchtertags konnten die Mädchen in Laboren, Seminarräumen und Kliniken selbst Hand anlegen.

Foto: Thomas Suchanek/Vetmeduni

Den Vormittag verbrachten die jungen Gäste mit Elisabeth Varga, Dagmar Lingnau und Martina Ludewig am Zentrum für Lebensmittelwissenschaften und Öffentliches Veterinärwesen mit Experimenten rund um Geschmack, Geruch und Farben. Im Workshop „Lebensmittel Sensorik” wurde gerochen, probiert und untersucht – von Grundgeschmacksarten bis zur Farbanalyse mit Rotkohlsaft. Die Schülerinnen ertasteten Modelle von lebensmittelpathogenen Keimen und erfuhren dabei, wie man sich vor diesen Keimen schützt. Eine weitere Station im Seminarraum waren Algenblüten, die in der Natur für Probleme sorgen.

Nach einer kurzen Pause ging es gemeinsam mit Ivana Calice in den Klinikbereich: Im SkillsLab VetSim – dem Übungszentrum für angehende Tierärzt:innen – durften die Schülerinnen unter fachkundiger Anleitung echte tiermedizinische Handgriffe ausprobieren. An speziellen Trainingsmodellen legten sie Verbände an, übten die Handhabung eines Endoskopie-Modells, suchten mithilfe eines Ultraschallphantoms nach einem „versteckten Brokkoli“ oder versuchten sich im Melken. Außerdem konnten die Schülerinnen verschiedene Monitoring-Geräte ausprobieren, Röntgenbilder zuordnen und anatomische Präparate spielerisch erkunden. Ein besonderes Highlight war die virtuelle 360°-Tour durch den OP-Trakt der neuen Kleintierklinik.

Mit viel Neugier, Spaß und jeder Menge neuer Eindrücke ging der Töchtertag an der Vetmeduni zu Ende – vielleicht mit dem einen oder anderen neuen Berufswunsch im Gepäck.

Fotos Seminar/Workshop: Thomas Suchanek/Vetmeduni

Fotos VetSim: Ivana Calice/Vetmeduni, Dagmar Lingnau/Vetmeduni