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Willkommen bei der Bestandsbetreuung für Wiederkäuer an der Vetmeduni!

Im Mittelpunkt unserer Tätigkeit stehen Lehre, Forschung und der gezielte Wissenstransfer in die Praxis – für eine präventive, nachhaltige Herdengesundheit. Wir verbinden evidenzbasierte Forschung mit praxisnaher Ausbildung und entwickeln gemeinsam mit Partnerbetrieben Lösungen im Bereich des Tiergesundheitsmanagements, der Haltung, Biosicherheit, sowie Fütterung.

Schwerpunkte liegen auf Fruchtbarkeit, Stoffwechselmanagement, Euter- und Klauengesundheit sowie der Aufzucht. Ziel ist es durch strukturiertes Monitoring und klare, umsetzbare Maßnahmen Tierwohl, Betriebssicherheit und Ressourceneffizienz zu stärken. Erkenntnisse aus Projekten und Lehre fließen laufend in die Praxis zurück – und umgekehrt. So entsteht ein lebendiges Netzwerk.


Leitung

Melanie Schären-Bannert
Foto: T. Suchanek/Vetmeduni

Leitung der Bestandsbetreuung für Wiederkäuer

Univ.-Prof. Dr.sc.agr. Melanie Schären-Bannert, PhD. Dipl.ECBHM
T +43 1 25077-2118   5296  
E-Mail

Karen Wagener
Foto: T. Suchanek/Vetmeduni

Stellvertretung

Priv.-Doz. Assoz.Prof. Dr.med.vet. Karen Wagener, Dipl.ECAR
E-Mail


Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni

Lehre

Wir bilden Tierärzt:innen aus, und sind auch in anderen Ausbildungsgängen aktiv.

Pipette, Petrischalen und Laborutensilien
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Forschung

Unser Team und unsere Forschungsschwerpunkte.

News aus dem Zentrum

Universität

IVIS2025-Symposium: Impulse für die Veterinärimmunologie

Von 11. bis 14. August 2025 wurde Wien zum Zentrum der internationalen Veterinärimmunologie: Das 14th International Veterinary Immunology Symposium (IVIS2025) brachte Expert:innen aus 44 Ländern zusammen und ermöglichte den Diskurs über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Innovationen in der Veterinärmedizin und Immunologie. Mit einem vielfältigen und hochkarätigen Programm bot das Event eine Plattform für interdisziplinären Austausch und internationale Kooperationen.

Tobias Käser/Vetmeduni leitete das IVIS Symposium.
Foto: Tobias Käser/Vetmeduni

Insgesamt kamen über 300 Teilnehmer:innen im Hilton Vienna Park Hotel im ersten Wiener Gemeindebezirk zusammen, um aktuelle Fortschritte und Entwicklungen im Bereich der Immunologie zu diskutieren. Wissenschaft:erinnen, Veterinärmediziner:innen, Forscher:innen und Industriepartner nutzten die Gelegenheit, um sich auszutauschen, internationale Kooperationen zu fördern und gemeinsam an der Weiterentwicklung der Tier- und öffentlichen Gesundheit zu arbeiten.

Unter der Leitung von Tobias Käser, Chairperson des Symposiums und Professor für Immunologie an der Vetmeduni, sowie der wissenschaftlichen Leitung von Sabine Hammer und Kerstin Mair, beide Wissenschafterinnen an der Vetmeduni, bot die Tagung ein vielfältiges und inspirierendes Programm, das sich sowohl durch wissenschaftliche Tiefe als auch durch interdisziplinäre Breite auszeichnete. Zu den Gästen zählten zahlreiche weltweit führende Expert:innen der Veterinärimmunologie. Darunter auch Doris Wilflingseder, Professorin für Infektiologie am Zentrum für Pathobiologie der Vetmeduni. Sie sprach in ihrem Keynote-Vortrag über Zellkulturen als Alternative zu Tierversuchen sowie über Grundlagen- und translationale Forschung. Auch Armin Saalmüller, renommierter Immunologe und ehemaliger Leiter der Immunologie an der Vetmeduni, nahm am Symposium teil und leitete eine Session zu adaptiver Immunität.

„Es war wunderschön, beim 14. IVIS in Wien so viele bekannte Gesichter wiederzusehen und zugleich viele neue Bekanntschaften zu schließen. Nur gemeinsam können wir die Veterinärimmunologie wirklich voranbringen. Umso mehr hat es mich gefreut, dass so viele Wissenschafterinnen und Wissenschafter – jung wie alt und aus aller Welt – an diesem Symposium teilgenommen haben", so Tobias Käser.

Zudem boten interaktive Workshops, weitere Experten:innenvorträge und zahlreiche Networking-Möglichkeiten Raum für interdisziplinären Austausch. Im Rahmen des Programms wurde Gary Entrican (Roslin Institute, University of Endinburgh) für seine herausragenden Beiträge zur Veterinärimmunologie als „Distinguished Veterinary Immunologist“ geehrt. Das IVIS Symposium 2025 war ein Ort des Wissensaustauschs und zeigte eindrucksvoll, wie wichtig internationale Zusammenarbeit und interdisziplinäre Ansätze für die Weiterentwicklung der Veterinärimmunologie sind.

alle Fotos: Tobias Käser/Vetmeduni