Skip to main content

Die zwei Standorte der Komparativen Medizin

Unser Ziel:

Zwei Hotspots für Komparative Medizin

Die Messerli Forschungseinheit "Komparative Medizin" versteht sich als starke Brücke zwischen der veterinären und humanen Medizin.

Foto: Erika Jensen-Jarolim/MedUni Wien

Leitung

Portrait Erika Jensen-Jarolim

Univ.-Prof. Dr.med.univ. Jensen-Jarolim Erika
T: +43 (1) 25077 - 2660
E-mail
zur Visitenkarte

Foto: Felicitas Matern/MedUni Wien

Prof. Erika Jensen-Jarolim ist Humanmedizinerin und Fachärztin für Klinische Immunologie. Sie ist die derzeitige Präsidentin der Österreichschen Gesellschaft für Allergologie und Immmunologie.

Seit 1. August 2011 hält sie den Lehrstuhl für Vergleichende Medizin am interdisziplinären Messerli Forschungsinstitut. Diese Professur ist ein Joint Venture zwischen der Veterinärmedizinischen Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien und besteht aus zwei Eckpfeilern:

  • Allergologie
  • Immunologie
  • Onkologie

Sekretariat

Portrait Regina Meixner

Regina Meixner
T: +43 (1) 25077 - 2663
E-mail
zur Visitenkarte

Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni

Abteilungssekretärin der Komparativen Medizin. Nach einer Lehre zum Großhandelskaufmann Assistentin des Managements in verschiedenen Unternehmen. Seit Februar 2012 am Messerli Forschungsinstitut.
Kompetente Ansprechpartnerin für die Mitarbeiter der Komparativen Medizin und für Kontakte von Außen.

Labor-Managerin

Portrait Gerlinde Hofstetter

Ing. MSc. Gerlinde Hofstetter
T: +43 (1) 25077 - 2662
E-mail
zur Visitenkarte

Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni

Gerlinde Hofstetter ist seit November 2013 als Labormanagerin in den Labors des Messerli Forschungsinstituts, Abteilung für Komparative Medizin, beschäftigt.

Sie besuchte die HBLVA für chemische Industrie und arbeitete nach ihrem Abschluss an unterschiedlichen Einrichtungen. Neben ihrer Tätigkeit als CTA hat sie den berufsbegleitenden Bachelorstudiengang "Bioengineering" absolviert und den berufsbegleitenden Masterstudiengang "Bioverfahrenstechnik".

ForscherInnen (in alphabetischer Reihenfolge)

Portrait Rodolfo Bianchini

Dr.rer.nat. Rodolfo Bianchini
T: +43 (1) 25077 - 2694
E-mail
zur Visitenkarte

Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni

  • Studium der Biologie an der Fakultät für Biologie der Universität Perugia, Italien; Forschungsschwerpunkt: Molekulare Immunologie; Abschluss 2002.
  • Doktor der Philosophie (Ph.D.) Klinische und experimentelle Pharmakologie am Institut für klinische und experimentelle Medizin, Abteilung für Toxikologie, Pharmakologie und Chemotherapie, Universität Perugia, Italien; Forschungsschwerpunkt molekulare Immunologie bei Krebs und Autoimmunerkrankungen; Abschluss 2007.
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Klinische und Experimentelle Medizin, Abteilung für Toxikologie, Pharmakologie und Chemotherapie, Universität Perugia, Italien; Forschungsschwerpunkt: Die Rolle von GITR und GILZ, zwei durch Glukokortikoide induzierten Genen in der Regulation der Immunantwort; Zeitraum von 2007 bis 2009.
  • Postdoc am Institut für Allergologie und Immunologie, Abteilung für Molekularbiologie, Universität Salzburg, Österreich; Forschungsschwerpunkt adaptive Immunologie "Suppression of Immunogenicity by Naturally Occurring Peptide Treg Epitopes (SINO project)"; Zeitraum von 2009 bis 2011.
  • Postdoc an der Abteilung für Kinderheilkunde, Universitätsklinikum Salzburg / Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Österreich; Forschungsschwerpunkt angeborene und adaptive Immunologie im Galanin / Galanin-Rezeptor-System; Zeitraum von 2012 bis 2014.
  • Senior Scientist am interuniversitären Messerli Forschungsinstitut, Abteilung für Vergleichende Medizin, Veterinärmedizinische Universität Wien, Medizinische Universität Wien und Universität Wien, Österreich; Forschungsschwerpunkt: Induktion der angeborenen und adaptiven Immunantwort bei Allergie, Krebs und Autoimmunerkrankungen; Zeitraum von 2014 bis jetzt.
  • Krebsimmunologie
  • Allergologie
  • Antikörper-bezogene Immunregulation
  • Vergleichende Onkologie
  • Vergleichende Allergologie
  • Hoffmann-La Roche Ltd. Postdoc-Fellowship-Programm: "SINO-Projekt: Unterdrückung der Immunogenität durch natürlich vorkommende Peptid-Treg-Epitope"
  • Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, Laura Bassi Center of Expertise for the Therapeutic Application of Neuropeptides (822782/THERAPEP)
  • FWF Österreichischer Wissenschaftsfonds, SFB F4606-B28, Entwicklung von Mimotop-Impfstoffen für präklinische und vergleichende Medizinstudien
  • DARC Danube Allergy Cluster "Alternaria alternate allergens for treatment and prevention of fungal allergy".
Potrait Alia Fakhimahmadi

Aila Fakhimahmadi Ms.
T: +43 (1) 25077 - 2665
E-mail
zur Visitenkarte

Foto: Regina Meixner/Vetmeduni

Aila Fakhimahmadi hat einen Master-Abschluss in Genetik. Sie beschloss, sich auf die Allergieforschung zu konzentrieren, und ist jetzt Doktorandin der zellulären molekularen und klinischen Allergologie. In ihrer Forschung untersucht sie hauptsächlich Alternaria alternata-Allergene und Faktoren, die zur Allergenität dieser Allergene führen. Sie arbeitet derzeit im Labor für Comparative Medizin am Messerli Forschungsinstitut.

Sie ist privilegiert, eines der Vorstandsmitglieder von The Next Generation Immunologists (NGI) in der ÖGAI (Österreichische Gesellschaft für Allergie und Immunologie) - sowie die Vertreterin Österreichs in der NAS-JM European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EACCI) zu sein.

Dr.rer.nat. Priv.-Doz. Karin Hufnagl
+43 (1) 25077 - 2694
E-mail
zur Visitenkarte

Studium der Biologie/Zoologie in Wien, Schwerpunkte Zellbiologie, Abschluss 1996

Doktorat am Institut für Krebsforschung, Schwerpunkt Hepatokarzinogenese, Abschluss 1999

Universitätsassistentin am Institut für spezifische Prophylaxe und Tropenmedizin mit Schwerpunkt Allergieforschung bis 2009

Nach der Karenzzeit Beginn am Messerli Forschungsinstitut 2013

  • Allergologie
  • Immunologie
  • Zellbiologie
  • FWF: SFB-F4606-B28 „ Towards prevention and therapy of allergy“

  • DARC Danube Allergy Cluster “Alternaria alternate allergens for treatment and prevention of fungal allergy” 

Portrait Isabella Pali

Dr.rer.nat. Dr.scient.med. Priv.-Doz. Isabella Pali
T: +43 (1) 25077 - 2659
E-mail
zur Visitenkarte

Foto: Regina Meixner/Vetmeduni

Studium: Ernährungswissenschaften, Universität Wien 
Schwerpunkte: One Health; Allergie bei Mensch und Tier
Akademischer Grad: PhD
Seit 2011 am MFI 

  • Implementierung des „One Health“-Aspektes in der Allergologie
  • Erforschung von Allergie-präventiven Faktoren mit besonderem Fokus auf schützenden Bauernhofeffekt
  • Komparative Allergologie: Entwicklung von verbesserten Diagnostika für allergische tierische und menschliche Patienten 
  • Risikofaktoren für Allergieentstehung (Magensäure-Hemmer)
  • Übertragung des Allergierisikos von Mutter auf Kind
  • Optimierung der Immuntherapie für Typ-I Allergien (Trägersysteme, Wirkstoffe)    
Portrait Christina Pranger

MSc. Christina Pranger
+43 (1) 25077 - 2665
E-mail
zur Visitenkarte

Foto: Foto Tschank GmbH

Christina Pranger hat den Interdisziplinären Master Mensch-Tier Beziehung (IMHAI) am Interuniversitären Messerli Forschungsinstitut Wien studiert (MFI). Sie beschäftigt sich in ihrem derzeitigen PhD-Studium mit der Produktion und Charakterisierung von humanen Antikörpern gegen das Milchallergen Beta-laktoglobulin, um die zugrundeliegenden Mechanismen der Milchallergie zu erforschen.

Sie ist seit Jänner 2017 im Team der Komparativen Medizin und hat ihre Forschung im September 2017 für ein PhD-Studium verlängert.

Im September 2019, besuchte Christina Pranger die Forschungsgruppe von Prof. Francisco Borrego in Barakaldo, Spanien, für einen Forschungsaufenthalt von 3 Monaten. Sie konnte neue internationale Erfahrungen im Forschungsfeld der Immunologie sammeln und neue Methoden für ihre Doktorarbeit lernen.

  • Milchallergie
  • Immunologie
  • Toleranz 
Portrait Franziska Roth-Walter

Dr.rer.nat. Priv.-Doz. Franziska Roth-Walter
+43 (1) 25077 - 2661
E-mail
zur Visitenkarte

Foto: Regina Meixner/Vetmeduni

Franziska Roth-Walter studierte Chemie und verbrachte mehrere Jahre im Ausland, um ihr Wissen der Schleimhautimmunologie zu vertiefen. Sie habilitierte sich 2014 in Immunologie und ist Leiterin der Gruppe Angewandte Immunologie in der Abteilung für Comparative Medizin des Messerli Forschungsinstituts. Ihre Forschung zielt darauf ab, das Zusammenspiel zwischen der Umwelt und dem Immunsystem und dessen Auswirkungen auf die Immunregulation zu verstehen. Ihre aktuellen Forschungsarbeiten stellen einen Zusammenhang zwischen Eisenmangel und Allergie her und führten zur Entwicklung einer Lutschtablette, die diesen Mangel an Mikronährstoffen bei Allergikern ausgleicht.

  • Immunregulation
  • Einfluss von Umweltfaktoren auf die Immunregulation
  • Eisenmangel und Allergie
  • Siderophore und Th2- vermittelte Erkrankungen
  • Mukosale Toleranz
  • Entwicklung von immuntherapeutische Formulierungen