M.Sc. StudentInnen gesucht

Wir suchen motivierte Studentinnen oder Studenten für die Mitarbeit in unseren Forschungsprojekten.  Mehr Information hier.


 

Das Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität  ist ein biologisches Forschungsinstitut das sich dem Studium tierischen Verhaltens (Ethologie) widmet. Seit Frühjahr 2015 ist es außerdem Sitz der Österreichischen Vogelwarte/Austrian Ornithological Centre (AOC).

 
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Aktuelles

 

Wiener Tage der Artenvielfalt im Lainzer Tiergarten am 8. und 9.6.

Logo des Habichtskauzprojekts [Link 8]
Im Habichtskauz- projekt wurden Habichtskäuze nach 100 Jahren Abwesenheit wieder im Wienerwald angesiedelt. (Foto Vetmeduni Vienna)
Zwei junge Habichtskäuze sitzen in einem Korb [Link 9]

Am Abend des 8. und ganztags am Samstag, 9.6., finden wieder die Tage der Artenvielfalt in Wien statt.  Diese Veranstaltung wird von der Wiener Umweltschutzabteilung (MA 22) als Beitrag zum "GEO Tag der Natur [Link 10]" mitorganisiert.

Sie werden - unter der Schirmherrschaft des Biosphärenreservates Wienerwald - die Möglichkeit haben, an geführten Naturspaziergängen teilzunehmen oder einen der zahlreichen Informationsstände zu besuchen.  Die Teams Habichtskauz [Link 11]  und Stadtwildtiere [Link 12] werden auch wieder dabei sein.

Das Fest der Artenvielfalt findet im Areal beim Lainzer Tor statt (Hermesstraße, 1130 Wien).  Beim Lainzer Tor ist auch der Treffpunkt für die Nachtführungen am Freitag, 8. Juni.

Auch am Samstag, den 9. Juni starten von hier die Führungen mit den ExpertInnen. Außerdem findet in diesem Bereich das Fest der Artenvielfalt mit allen Infostände, dem Kinderprogramm und kulinarischen Schmankerln statt.

Öffentliche Anreise:
Lainzer Tor: Straßenbahn 60 bis Hermesstraße, Autobuslinie 55A bis Lainzer Tor

Mehr Info (Programm)
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(Web-Redaktion, 07.06.2018)

 

Zu Besuch in der Volksschule Brüßlgasse

Dr. Richard Zink erzählte den Kindern einiges über den Habichtskauz. (Foto Kinderbüro der Universität Wien/APA-Fotoservice/Hörmandinger)
Richard Zink zeigt den Kindern eine Habichtskauzhandpuppe [Link 14]
Die Kinder bekamen einen Vorgeschmack auf das Veranstaltungsangebot der Kinderuni 2018. (Foto Kinderbüro der Universität Wien/APA-Fotoservice/Hörmandinger)
Theresa Walter und Richard Zink bei der Kinderuni erzählen den Kindern über Habichtskauz und Wildtiere in der Stadt [Link 15]

Einen Tag lang Uniluft schnuppern: Diese Möglichkeit hatten am 6. Juni 2018 rund 240 SchülerInnen der Volksschule Brüßlgasse.   Bevor am 11. Juni die Anmeldung startet, war die KinderuniWien mit den VertreterInnen der Kinderuni-Standorte – KinderuniWissenschaft – KinderuniMedizin – KinderuniTechnik – KinderuniBoku – KinderuniVetmed – KinderuniFHCampus – KinderuniWirtschaft – zu Besuch in die Volksschule Brüßlgasse. In vielfältigen Vorlesungen und Workshops konnten die SchülerInnen die KinderuniWien in den eigenen vier Schulwänden erleben.

Mit dabei waren auch die Biologen Dr. Richard Zink und Theresa Walter, M.Sc. vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni Vienna.  Sie konnten die Kinder für Habichtskauz [Link ] [Link 11] und Co. begeistern.  Auch ein Gespräch über Wildtiere in der Stadt [Link 16] fand großen Anklang - die Kinder machten aktiv mit.

Die Online-Anmeldung zur KinderuniWien startet am 11. Juni um 17 Uhr unter kinderuni.at! 417 Lehrveranstaltungen mit rund 24.500 Studienplätzen stehen zur Verfügung.  Die Vetmeduni Wien bietet in diesem Jahr 16 Veranstaltungen.  Zur Anmeldung  [Link 17]geht es hier. 

Mehr Info [Link 18]

(Web-Redaktion, 06.06.2018)

 

Dunkle Seite der Buntbarsch-Weibchen: Gratwanderung zwischen Mutter-Sein und Kannibalin

Die weiblichen Fische lassen die Männchen nicht zu den Bruthöhlen und kontrollieren damit, ob sie Mutter sein wollen oder nicht. (Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni Vienna)
Buntbarschweibchen vor einer Bruthöhle im Aquarium [Link 19]

Kannibalismus, das Fressen von Artgenossen, hat im Tierreich einen rationalen Hintergrund, etwa als energiereiche Nahrungsquelle oder zur Erhöhung des eigenen Fortpflanzungserfolges. Sogar die eigene Brut wird dabei von manchen Tierarten nicht verschont. FilipaCunha-Saraiva vom Konrad-Lorenz Institut für vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni Vienna und andere Forschende konnten nun bei afrikanischen Buntbarschen den Auslöser dieser Eigenheit aufzeigen: eine längere Zeitspanne ohne zu schützende Eier. Überraschend war dabei, dass es hauptsächlich die Weibchen waren, die ihre oder fremde Eier fraßen und damit schnell zwischen Elternpflicht und Energieaufbau wechseln konnten.

Der Artikel "From cannibal to caregiver: tracking the transition in a cichlid fish [Link 20]" von Filipa Cunha-Saraiva, Sigal Balshine, Richard H. Wagner und Franziska C. Schaedelin wurde kürzlich online in der Zeitschrift Animal Behavior veröffentlicht.

Mehr Info [Link 21]

(Web-Redaktion, 20.4.2018)

 

Neue Strategien zur Behandlung chronischer Nierenleiden kommen aus der Tierwelt

In der Biomimetik versucht man Vorgänge in der Natur, etwa warum Bären nicht an chronischer Nierenkrankheit erkranken, zu entschlüsseln und für die Medizin nutzbar zu machen. (Foto: Georg Rauer)
Foto eines Braunbären im Wasser [Link 22]

Bewährte Strategien der Natur nachzuahmen und damit Lösungen für menschliche Herausforderungen zu suchen, macht Biomimetik zu einem innovativen Ansatz. Auch die medizinische Forschung kann davon profitieren, wie internationale ExpertInnen verschiedener Fachbereiche gemeinsam mit einer Wildtierärztin und Wildtierbiologen vom Department für Integrative Biologie und Evolution der Vetmeduni Vienna nun für die chronische Nierenkrankheit aufzeigen. Dafür wollen sie zukünftig Mechanismen untersuchen, die bei bestimmten Tierarten Muskeln, Organe und Knochen in  Extremsituationen, zum Beispiel während des Winterschlafs, schützen.

Der Artikel “Novel treatment strategies for chronic kidney disease: insights from the animal kingdom [Link 23]” von Peter Stenvinkel, Johanna Painer, Makoto Kuro-o, Miguel Lanaspa, Walter Arnold, Thomas Ruf, Paul G. Shiels und Richard J. Johnson wurde in Nature Reviews veröffentlicht.

Mehr Info [Link 24]

(Web-Redaktion, 19.2.2018)

 

3. BeringerInnen-Tagung

Das Team der Österreichischen Vogelwarte mit Prof. Bairlein (Foto: Stefan Graf)
(Zum Vergrößern Bild anklicken)
Teambild der Vogelwarte mit Prof. Bairlein [Link 25]

Tolle Gastvorträge und zahlreiche TeilnehmerInnen

Am Samstag den 27. Jänner 2018 lud die Österreichische Vogelwarte/Austrian Ornithological Centre (AOC) [Link 26] bereits zum dritten Mal zur jährlichen BeringerInnen-Tagung ein. Über 40 Vogel-BeringerInnen und Interessierte aus ganz Österreich nahmen an der Veranstaltung in Wien teil und genossen ein abwechslungsreiches Programm. Ein besonderes Highlight war dabei der Gastvortrag von Prof. Franz Bairlein, Direktor des Instituts für Vogelforschung [Link 27] Vogelwarte Helgoland und selbst renommierter Beringer, der die Tagung mit einem eindrucksvollen Vortrag über den Vogelzug des Steinschmätzers eröffnete. Zusätzlich zu den Präsentationen der Österreichischen Vogelwarte über deren Tätigkeit, Programme und Konzepte stellten auch einige BeringerInnen ihre aktuellen Projekte vor. Die ganztägige Veranstaltung ließ den angehenden und erfahrenen BeringerInnen außerdem genügend Zeit, sich mit nationalen und internationalen KollegInnen, mit VertreterInnen diverser Naturschutzabteilungen und mit Mitgliedern von BirdLife Österreich [Link 28] zu vernetzen.

Das Team der Österreichischen Vogelwarte bedankt sich bei den Gastvortragenden sowie den heuer besonders zahlreichen TeilnehmerInnen für die gelungene Veranstaltung!

(Web-Redaktion, 6.2.2018)

 

Nachrichtenarchiv... [Link 29]

 

Kontakt

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Tel:   +43 (1) 25077-7900
Fax:  +43 (1) 25077-7941
Email KLIVV [Link 30]

Anfahrt [Link 31]


 

Vogelring gefunden? / Recovered a bird ring?

 

 

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Seminar am Wilheminenberg

Jeden Mittwoch im Semester findet das "Seminar am Wilhelminenberg" in unserem Haus statt, ein wissenschaftliches Kolloquium bei dem führende WissenschafterInnen aus aller Welt neueste Forschungsergebnisse präsentieren.

Seminarprogramm
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