M.Sc. StudentInnen gesucht

Wir suchen motivierte Studentinnen oder Studenten für die Mitarbeit in unseren Forschungsprojekten.  Mehr Information an den Links.

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Das Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität  ist ein biologisches Forschungsinstitut das sich dem Studium tierischen Verhaltens (Ethologie) widmet. Seit Frühjahr 2015 ist es außerdem Sitz der Österreichischen Vogelwarte/Austrian Ornithological Centre (AOC).

 
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Aktuelles

 

Vetmed Magazin Schwerpunkt: Vergleichende Verhaltensforschung und Veterinärmedizin

Cover der Vetmed Magazin Ausgabe 03/18 8

In der neuesten Ausgabe vom Vetmed Magazin gibt es einen interessanten Artikel über die Arbeit des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung (KLIVV) am Wilhelminenberg.  Der Artikel beschreibt die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Forschungsinstituts, welches 1945 mit der Gründung der Biologischen Station Wilhelminenberg durch Otto und Lilli König begann.  Im Jahr 2011 wurde das Institut an die Vetmeduni angegliedert.  Der Artikel präsentiert außerdem beispielshaft einige der aktuellen Forschungsprojekte am KLIVV.

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(Web-Redaktion, 13.12.2018)

 

Doris Nicolakis unter den GewinnerInnen des Poster Awards der Vetmeduni Vienna und der neuen VetIdeas-Poster-Challenge 2018

Gewinnerinnen Kategorie "Wissenschafts-journalismus": Gökҫe Aköz (1. Platz), Sabrina Karl (2. Platz), Doris Nicolakis (3. Platz), Janna Vogelgesang (3. Platz, nicht im Bild); ©T. Suchanek/Vetmeduni Vienna
Foto der Gewinnerinen im Bereich Wissenschaftskommunikation 9

Nach einer Pause in 2017 wurden heuer im Zuge der Show 'That's Vet' wieder die besten wissenschaftlichen Poster an der Vetmeduni Vienna sowie die GewinnerInnen der neuen VetIdeas-Poster-Challenge prämiert. Entschieden wurde der Poster Award in zwei Kategorien durch die Favoritennennung einer Jury von WissenschaftsjournalistInnen und diesmal des Universitätsrates. Die GewinnerInnen der von 'tecnet equity' und 'Accent Gründerservice' unterstützten VetIdeas-Poster-Challenge wurden per Juryentscheid vorab festgelegt.

Doris Nicolakis vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung gewann den 3. Platz in der Kategorie "Wissenschaftsjournalismus" für ihr Poster: "Do ultrasonic vocalizations during courtship predict reproductive success in house mice?"

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(Web-Redaktion, 05.12.2018)

 

Trotz Zuchtstrategien: Wild-Wachtelzucht (noch) frei von japanischen „Gen-Importen“ und ebenso erfolgreich

Wachtelzucht mit fremden Arten zur Wildpopulation-Aufstockung im Mittelmeerraum mag zwar ökonomischer sein, birgt aber das Risiko einer genetischen Durchmischung und des Verlusts typischer Merkmale. (Foto: Gianni Pola)
Wachtelmutter mit zwei Kücken 11

Wachteln werden im Mittelmeerraum als Delikatesse gerne gejagt und die Wildtierpopulation über Zuchtfarmen entsprechend aufgestockt. Dazu werden laut experimentellen Studien häufiger eine domestizierte japanische Art oder Hybride aus dieser und herkömmlichen Wachteln eingesetzt. Das kann, trotz bisher keiner direkten Bestätigung, den ursprünglichen Genpool und phänotypische Merkmale, wie das Wanderverhalten oder die Fortpflanzungsstrategien, verändern. Forschende der Vetmeduni Vienna analysierten nun erstmals eine mit wild-gefangenen Tieren gezüchtete Wachtelpopulation auf artfremde Hinweise. Studienleiterin war Valeria Marasco. Das Ergebnis zeigte keine „japanischen Gen-Importe“ auf und bestätigte damit indirekt auch den Zuchterfolg mit den rein europäischen Hühnervögeln. Damit steht Züchtern eine praktikable Strategiealternative zur Verfügung, die das Risiko einer Durchmischung des Genpools mit nachhaltigen Folgen reduziert.

Der Artikel „Lack of introgression of Japanese quail in a captive population of common quail 12“ von Steve Smith, Leonida Fusani, Balint Boglarka, Ines Sanchez-Donoso und Valeria Marasco wurde im European Journal of Wildlife Research veröffentlicht.

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(Web-Redaktion, 18.09.2018)

 

ECCB Poster Award geht an Martina Lazzaroni für die Erforschung des Verhaltens von Hunden

Martina Lazzaroni (Foto Roberta Massimei)
Mädchen in rosa T-Shirt lächelt einen schwarzen Hund an 14

Warum blicken Hunde in einer „unmöglichen Aufgabe“ zu Menschen zurück? Dieser Frage gehen Martina Lazzaroni, Jim McGetrick und andere Forscherinnen und Forscher um Friederike Range von der Arbeitsgruppe Domestizierung am Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni Vienna nach.

Martina Lazzaroni gewann den ersten Preis für ihr Poster 15, das auf dem 5. Europäischen Kongress der Conservation Biology (ECCB) von Co-Autor Jim McGetrick vorgestellt wurde.

Herzlichen Glückwunsch für eine gute Arbeit!

(Web-Redaktion, 22.08.2018)

 

Zu Besuch in der Volksschule Brüßlgasse

Dr. Richard Zink erzählte den Kindern einiges über den Habichtskauz. (Foto Kinderbüro der Universität Wien/APA-Fotoservice/Hörmandinger)
Richard Zink zeigt den Kindern eine Habichtskauzhandpuppe 16
Die Kinder bekamen einen Vorgeschmack auf das Veranstaltungsangebot der Kinderuni 2018. (Foto Kinderbüro der Universität Wien/APA-Fotoservice/Hörmandinger)
Theresa Walter und Richard Zink bei der Kinderuni erzählen den Kindern über Habichtskauz und Wildtiere in der Stadt 17

Einen Tag lang Uniluft schnuppern: Diese Möglichkeit hatten am 6. Juni 2018 rund 240 SchülerInnen der Volksschule Brüßlgasse.   Bevor am 11. Juni die Anmeldung startet, war die KinderuniWien mit den VertreterInnen der Kinderuni-Standorte – KinderuniWissenschaft – KinderuniMedizin – KinderuniTechnik – KinderuniBoku – KinderuniVetmed – KinderuniFHCampus – KinderuniWirtschaft – zu Besuch in die Volksschule Brüßlgasse. In vielfältigen Vorlesungen und Workshops konnten die SchülerInnen die KinderuniWien in den eigenen vier Schulwänden erleben.

Mit dabei waren auch die Biologen Dr. Richard Zink und Theresa Walter, M.Sc. vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni Vienna.  Sie konnten die Kinder für Habichtskauz 18 und Co. begeistern.  Auch ein Gespräch über Wildtiere in der Stadt 19 fand großen Anklang - die Kinder machten aktiv mit.

Die Online-Anmeldung zur KinderuniWien startet am 11. Juni um 17 Uhr unter kinderuni.at! 417 Lehrveranstaltungen mit rund 24.500 Studienplätzen stehen zur Verfügung.  Die Vetmeduni Wien bietet in diesem Jahr 16 Veranstaltungen.  Zur Anmeldung  20geht es hier. 

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(Web-Redaktion, 06.06.2018)

 

Dunkle Seite der Buntbarsch-Weibchen: Gratwanderung zwischen Mutter-Sein und Kannibalin

Die weiblichen Fische lassen die Männchen nicht zu den Bruthöhlen und kontrollieren damit, ob sie Mutter sein wollen oder nicht. (Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni Vienna)
Buntbarschweibchen vor einer Bruthöhle im Aquarium 22

Kannibalismus, das Fressen von Artgenossen, hat im Tierreich einen rationalen Hintergrund, etwa als energiereiche Nahrungsquelle oder zur Erhöhung des eigenen Fortpflanzungserfolges. Sogar die eigene Brut wird dabei von manchen Tierarten nicht verschont. FilipaCunha-Saraiva vom Konrad-Lorenz Institut für vergleichende Verhaltensforschung der Vetmeduni Vienna und andere Forschende konnten nun bei afrikanischen Buntbarschen den Auslöser dieser Eigenheit aufzeigen: eine längere Zeitspanne ohne zu schützende Eier. Überraschend war dabei, dass es hauptsächlich die Weibchen waren, die ihre oder fremde Eier fraßen und damit schnell zwischen Elternpflicht und Energieaufbau wechseln konnten.

Der Artikel "From cannibal to caregiver: tracking the transition in a cichlid fish 23" von Filipa Cunha-Saraiva, Sigal Balshine, Richard H. Wagner und Franziska C. Schaedelin wurde kürzlich online in der Zeitschrift Animal Behavior veröffentlicht.

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(Web-Redaktion, 20.4.2018)

 

Neue Strategien zur Behandlung chronischer Nierenleiden kommen aus der Tierwelt

In der Biomimetik versucht man Vorgänge in der Natur, etwa warum Bären nicht an chronischer Nierenkrankheit erkranken, zu entschlüsseln und für die Medizin nutzbar zu machen. (Foto: Georg Rauer)
Foto eines Braunbären im Wasser 25

Bewährte Strategien der Natur nachzuahmen und damit Lösungen für menschliche Herausforderungen zu suchen, macht Biomimetik zu einem innovativen Ansatz. Auch die medizinische Forschung kann davon profitieren, wie internationale ExpertInnen verschiedener Fachbereiche gemeinsam mit einer Wildtierärztin und Wildtierbiologen vom Department für Integrative Biologie und Evolution der Vetmeduni Vienna nun für die chronische Nierenkrankheit aufzeigen. Dafür wollen sie zukünftig Mechanismen untersuchen, die bei bestimmten Tierarten Muskeln, Organe und Knochen in  Extremsituationen, zum Beispiel während des Winterschlafs, schützen.

Der Artikel “Novel treatment strategies for chronic kidney disease: insights from the animal kingdom 26” von Peter Stenvinkel, Johanna Painer, Makoto Kuro-o, Miguel Lanaspa, Walter Arnold, Thomas Ruf, Paul G. Shiels und Richard J. Johnson wurde in Nature Reviews veröffentlicht.

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(Web-Redaktion, 19.2.2018)

 

3. BeringerInnen-Tagung

Das Team der Österreichischen Vogelwarte mit Prof. Bairlein (Foto: Stefan Graf)
(Zum Vergrößern Bild anklicken)
Teambild der Vogelwarte mit Prof. Bairlein 28

Tolle Gastvorträge und zahlreiche TeilnehmerInnen

Am Samstag den 27. Jänner 2018 lud die Österreichische Vogelwarte/Austrian Ornithological Centre (AOC) 29 bereits zum dritten Mal zur jährlichen BeringerInnen-Tagung ein. Über 40 Vogel-BeringerInnen und Interessierte aus ganz Österreich nahmen an der Veranstaltung in Wien teil und genossen ein abwechslungsreiches Programm. Ein besonderes Highlight war dabei der Gastvortrag von Prof. Franz Bairlein, Direktor des Instituts für Vogelforschung 30 Vogelwarte Helgoland und selbst renommierter Beringer, der die Tagung mit einem eindrucksvollen Vortrag über den Vogelzug des Steinschmätzers eröffnete. Zusätzlich zu den Präsentationen der Österreichischen Vogelwarte über deren Tätigkeit, Programme und Konzepte stellten auch einige BeringerInnen ihre aktuellen Projekte vor. Die ganztägige Veranstaltung ließ den angehenden und erfahrenen BeringerInnen außerdem genügend Zeit, sich mit nationalen und internationalen KollegInnen, mit VertreterInnen diverser Naturschutzabteilungen und mit Mitgliedern von BirdLife Österreich 31 zu vernetzen.

Das Team der Österreichischen Vogelwarte bedankt sich bei den Gastvortragenden sowie den heuer besonders zahlreichen TeilnehmerInnen für die gelungene Veranstaltung!

(Web-Redaktion, 6.2.2018)

 

Nachrichtenarchiv... 32

 

Kontakt

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Anfahrt 33


 
 

Vogelring gefunden? / Recovered a bird ring?

 

 

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Seminar am Wilheminenberg

Jeden Mittwoch im Semester findet das "Seminar am Wilhelminenberg" in unserem Haus statt, ein wissenschaftliches Kolloquium bei dem führende WissenschafterInnen aus aller Welt neueste Forschungsergebnisse präsentieren.

Seminarprogramm 41


 

Intern 42