M.Sc. StudentInnen gesucht

Wir suchen motivierte Studentinnen oder Studenten für die Mitarbeit in unseren Forschungsprojekten.  Mehr Information an den Links.

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Das Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität  ist ein biologisches Forschungsinstitut das sich dem Studium tierischen Verhaltens (Ethologie) widmet. Seit Frühjahr 2015 ist es außerdem Sitz der Österreichischen Vogelwarte/Austrian Ornithological Centre (AOC).

 
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Aktuelles

 

Sensationeller Fang beim Vogel-Monitoring am Wilhelminenberg: Wiener Buntspecht knackt beinahe Altersrekord

12 Jahre altes Buntspecht-Weibchen (© Johannes Hloch)

Ende Jänner 2019 ist der österreichischen Beringungszentrale am Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung (KLIVV) mit einem beringten Buntspecht ein ganz besonderer Vogel ins Netz gegangen: ein Buntspecht-Weibchen mit dem beachtlichen Alter von mindestens 12 Jahren!

Aus den Daten des langjährigen Monitoringprogrammes geht hervor, dass der Vogel bereits im Jahr 2008 am KLIVV beringt wurde. Das ist umso bemerkenswerter, wenn man bedenkt, dass die durchschnittliche Lebenserwartung dieser Vogelart 7 bis 8 Jahre beträgt und dass der derzeitige Altersrekord bei wildlebenden Buntspechten bei 12 Jahren und 8 Monaten liegt!

Wie es der Zufall so wollte, war genau an diesem Tag ein professioneller Fotograf vor Ort, der die schöne Specht-Dame auch gleich noch gebührend porträtieren konnte. Das Buntspecht-Weibchen war übrigens noch sehr fit, es bleibt also zu hoffen, dass es den Wiener Wilhelminenberg noch länger unsicher macht und vielleicht sogar den aktuellen Altersrekord bricht.

(Web-Redaktion, 6.2.2019)

 

Fuchs, du hast die Stadt erobert: Bevölkerung hilft bei der Erforschung von Stadtwildtieren

Über ein Citizen Science Projekt konnte gezeigt werden, dass Füchse bestimmte Wiener Grätzel und Umgebungen bevorzugen. (© L. Hamelbeck-Galle/ stadtwildtiere.at)
Fuchs auf einem Hausdach 8

Über 1100 Fuchsbeobachtungen aus der Wiener Bevölkerung analysierte ein Forschungsteam rund um die Wildtierökologin Theresa Walter im Rahmen des Citizen Science Projektes StadtWildTiere 9. Gemeinsam konnten darin Forscher der Vetmeduni Vienna und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigen, dass Füchse bestimmte Grätzel und Umgebungen bevorzugen. Städte stellen für Wildtiere ein Mosaik an Landnutzungsklassen wie etwa Parks, Gärten und Straßen dar, die sich oftmals durch ihren Anteil an Grünflächen aber auch hinsichtlich ihrer Nutzung durch Menschen stark unterscheiden. Die Analyse der Beobachtungen zeigte: in Gärten, Gebieten mit geringer Bebauungsdichte, Parks oder auf Plätzen waren die Wahrscheinlichkeiten für die Begegnung mit Füchsen wesentlich höher als in landwirtschaftlichen Gebieten, Industriegebieten oder Wäldern.  Ob Sichtungen in der Stadt auch gemeldet werden hat aber nicht nur mit der Wohngegend, sondern offenbar auch mit sozioökonomischen Faktoren zu tun, wie die ForscherInnen herausfanden.

Der Artikel “Fox sightings in a city are related to certain land use classes and sociodemographics: results from a citizen science project 10” von Theresa Walter, Richard Zink, Gregor Laaha, Johann G. Zaller und Florian Heigl wurde in, BMc Ecology veröffentlicht.

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(Web-Redaktion, 17.12.2018)

 

Vetmed Magazin Schwerpunkt: Vergleichende Verhaltensforschung und Veterinärmedizin

Cover der Vetmed Magazin Ausgabe 03/18 12

In der neuesten Ausgabe vom Vetmed Magazin gibt es einen interessanten Artikel über die Arbeit des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung (KLIVV) am Wilhelminenberg.  Der Artikel beschreibt die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Forschungsinstituts, welches 1945 mit der Gründung der Biologischen Station Wilhelminenberg durch Otto und Lilli König begann.  Im Jahr 2011 wurde das Institut an die Vetmeduni angegliedert.  Der Artikel präsentiert außerdem beispielshaft einige der aktuellen Forschungsprojekte am KLIVV.

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(Web-Redaktion, 13.12.2018)

 

Doris Nicolakis unter den GewinnerInnen des Poster Awards der Vetmeduni Vienna und der neuen VetIdeas-Poster-Challenge 2018

Gewinnerinnen Kategorie "Wissenschafts-journalismus": Gökҫe Aköz (1. Platz), Sabrina Karl (2. Platz), Doris Nicolakis (3. Platz), Janna Vogelgesang (3. Platz, nicht im Bild); ©T. Suchanek/Vetmeduni Vienna
Foto der Gewinnerinen im Bereich Wissenschaftskommunikation 13

Nach einer Pause in 2017 wurden heuer im Zuge der Show 'That's Vet' wieder die besten wissenschaftlichen Poster an der Vetmeduni Vienna sowie die GewinnerInnen der neuen VetIdeas-Poster-Challenge prämiert. Entschieden wurde der Poster Award in zwei Kategorien durch die Favoritennennung einer Jury von WissenschaftsjournalistInnen und diesmal des Universitätsrates. Die GewinnerInnen der von 'tecnet equity' und 'Accent Gründerservice' unterstützten VetIdeas-Poster-Challenge wurden per Juryentscheid vorab festgelegt.

Doris Nicolakis vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung gewann den 3. Platz in der Kategorie "Wissenschaftsjournalismus" für ihr Poster: "Do ultrasonic vocalizations during courtship predict reproductive success in house mice?"

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(Web-Redaktion, 05.12.2018)

 

Nachrichtenarchiv... 15

 

Kontakt

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Anfahrt 16


 

Vogelring gefunden? / Recovered a bird ring?

 

 

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Please report your recovery here 17.


 
 

Seminar am Wilheminenberg

Jeden Mittwoch im Semester findet das "Seminar am Wilhelminenberg" in unserem Haus statt, ein wissenschaftliches Kolloquium bei dem führende WissenschafterInnen aus aller Welt neueste Forschungsergebnisse präsentieren.

Seminarprogramm 18


 

Intern 19