M.Sc. StudentInnen gesucht

Wir suchen motivierte Studentinnen oder Studenten für die Mitarbeit in unseren Forschungsprojekten.  Mehr Information an den Links.

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Das Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität  ist ein biologisches Forschungsinstitut das sich dem Studium tierischen Verhaltens (Ethologie) widmet. Seit Frühjahr 2015 ist es außerdem Sitz der Österreichischen Vogelwarte/Austrian Ornithological Centre (AOC).

 
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Aktuelles

 

Fuchs, du hast die Stadt erobert: Bevölkerung hilft bei der Erforschung von Stadtwildtieren

Über ein Citizen Science Projekt konnte gezeigt werden, dass Füchse bestimmte Wiener Grätzel und Umgebungen bevorzugen. (© L. Hamelbeck-Galle/ stadtwildtiere.at)
Fuchs auf einem Hausdach 8

Über 1100 Fuchsbeobachtungen aus der Wiener Bevölkerung analysierte ein Forschungsteam rund um die Wildtierökologin Theresa Walter im Rahmen des Citizen Science Projektes StadtWildTiere 9. Gemeinsam konnten darin Forscher der Vetmeduni Vienna und der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) zeigen, dass Füchse bestimmte Grätzel und Umgebungen bevorzugen. Städte stellen für Wildtiere ein Mosaik an Landnutzungsklassen wie etwa Parks, Gärten und Straßen dar, die sich oftmals durch ihren Anteil an Grünflächen aber auch hinsichtlich ihrer Nutzung durch Menschen stark unterscheiden. Die Analyse der Beobachtungen zeigte: in Gärten, Gebieten mit geringer Bebauungsdichte, Parks oder auf Plätzen waren die Wahrscheinlichkeiten für die Begegnung mit Füchsen wesentlich höher als in landwirtschaftlichen Gebieten, Industriegebieten oder Wäldern.  Ob Sichtungen in der Stadt auch gemeldet werden hat aber nicht nur mit der Wohngegend, sondern offenbar auch mit sozioökonomischen Faktoren zu tun, wie die ForscherInnen herausfanden.

Der Artikel “Fox sightings in a city are related to certain land use classes and sociodemographics: results from a citizen science project 10” von Theresa Walter, Richard Zink, Gregor Laaha, Johann G. Zaller und Florian Heigl wurde in, BMc Ecology veröffentlicht.

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(Web-Redaktion, 17.12.2018)

 

Vetmed Magazin Schwerpunkt: Vergleichende Verhaltensforschung und Veterinärmedizin

Cover der Vetmed Magazin Ausgabe 03/18 12

In der neuesten Ausgabe vom Vetmed Magazin gibt es einen interessanten Artikel über die Arbeit des Konrad-Lorenz-Instituts für Vergleichende Verhaltensforschung (KLIVV) am Wilhelminenberg.  Der Artikel beschreibt die wichtigsten Meilensteine in der Geschichte des Forschungsinstituts, welches 1945 mit der Gründung der Biologischen Station Wilhelminenberg durch Otto und Lilli König begann.  Im Jahr 2011 wurde das Institut an die Vetmeduni angegliedert.  Der Artikel präsentiert außerdem beispielshaft einige der aktuellen Forschungsprojekte am KLIVV.

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(Web-Redaktion, 13.12.2018)

 

Doris Nicolakis unter den GewinnerInnen des Poster Awards der Vetmeduni Vienna und der neuen VetIdeas-Poster-Challenge 2018

Gewinnerinnen Kategorie "Wissenschafts-journalismus": Gökҫe Aköz (1. Platz), Sabrina Karl (2. Platz), Doris Nicolakis (3. Platz), Janna Vogelgesang (3. Platz, nicht im Bild); ©T. Suchanek/Vetmeduni Vienna
Foto der Gewinnerinen im Bereich Wissenschaftskommunikation 13

Nach einer Pause in 2017 wurden heuer im Zuge der Show 'That's Vet' wieder die besten wissenschaftlichen Poster an der Vetmeduni Vienna sowie die GewinnerInnen der neuen VetIdeas-Poster-Challenge prämiert. Entschieden wurde der Poster Award in zwei Kategorien durch die Favoritennennung einer Jury von WissenschaftsjournalistInnen und diesmal des Universitätsrates. Die GewinnerInnen der von 'tecnet equity' und 'Accent Gründerservice' unterstützten VetIdeas-Poster-Challenge wurden per Juryentscheid vorab festgelegt.

Doris Nicolakis vom Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung gewann den 3. Platz in der Kategorie "Wissenschaftsjournalismus" für ihr Poster: "Do ultrasonic vocalizations during courtship predict reproductive success in house mice?"

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(Web-Redaktion, 05.12.2018)

 

Trotz Zuchtstrategien: Wild-Wachtelzucht (noch) frei von japanischen „Gen-Importen“ und ebenso erfolgreich

Wachtelzucht mit fremden Arten zur Wildpopulation-Aufstockung im Mittelmeerraum mag zwar ökonomischer sein, birgt aber das Risiko einer genetischen Durchmischung und des Verlusts typischer Merkmale. (Foto: Gianni Pola)
Wachtelmutter mit zwei Kücken 15

Wachteln werden im Mittelmeerraum als Delikatesse gerne gejagt und die Wildtierpopulation über Zuchtfarmen entsprechend aufgestockt. Dazu werden laut experimentellen Studien häufiger eine domestizierte japanische Art oder Hybride aus dieser und herkömmlichen Wachteln eingesetzt. Das kann, trotz bisher keiner direkten Bestätigung, den ursprünglichen Genpool und phänotypische Merkmale, wie das Wanderverhalten oder die Fortpflanzungsstrategien, verändern. Forschende der Vetmeduni Vienna analysierten nun erstmals eine mit wild-gefangenen Tieren gezüchtete Wachtelpopulation auf artfremde Hinweise. Studienleiterin war Valeria Marasco. Das Ergebnis zeigte keine „japanischen Gen-Importe“ auf und bestätigte damit indirekt auch den Zuchterfolg mit den rein europäischen Hühnervögeln. Damit steht Züchtern eine praktikable Strategiealternative zur Verfügung, die das Risiko einer Durchmischung des Genpools mit nachhaltigen Folgen reduziert.

Der Artikel „Lack of introgression of Japanese quail in a captive population of common quail 16“ von Steve Smith, Leonida Fusani, Balint Boglarka, Ines Sanchez-Donoso und Valeria Marasco wurde im European Journal of Wildlife Research veröffentlicht.

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(Web-Redaktion, 18.09.2018)

 

Nachrichtenarchiv... 18

 

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Vogelring gefunden? / Recovered a bird ring?

 

 

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Seminar am Wilheminenberg

Jeden Mittwoch im Semester findet das "Seminar am Wilhelminenberg" in unserem Haus statt, ein wissenschaftliches Kolloquium bei dem führende WissenschafterInnen aus aller Welt neueste Forschungsergebnisse präsentieren.

Seminarprogramm 20


 

Intern 21