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Hinweise für die Versendung von Probenmaterial

Tierkörper sollten möglichst umgehend nach dem Todeseintritt per Bahn oder Post übersandt bzw. persönlich abgegeben werden. Ein umfassender Vorbericht erleichtert die Bewertung der pathologischen Befunde. Gegebenenfalls wird eine vorherige telefonische Absprache empfohlen.
Die Untersuchung von Klauentieren ist wegen der Seuchengefahr nur auf Überweisung durch einen Tierarzt bzw. über die Klinik für Wiederkäuer bzw. die Klinik für Schweine möglich.

Tierkörper bzw. Organe sollten nicht tiefgekühlt werden, da Gefrierartefakte die Beurteilbarkeit hochgradig reduzieren.

Organproben sollten möglichst unmittelbar nach der Entnahme in 10%igem Formalin fixiert und
in einem gut verschließbaren Probengefäß mit weiter Öffnung verschickt werden. Es wird ein Verhältnis Probengröße zu Formalinvolumen von mindestens 1:10 empfohlen. Nicht fixierte Organe sollten wenn möglich unter Verwendung von Kühlelementen versandt werden.

Falls eine bakteriologische oder virologische Untersuchung erforderlich ist, sollte zusätzlich zur fixierten Probe auch nicht fixiertes Material übersandt werden.

Die Untersuchung von Klauentieren ist wegen der Seuchengefahr nur auf Überweisung durch einen Tierarzt bzw. über die Klinik für Wiederkäuer bzw. die Klinik für Schweine möglich.

Probenabgabe

Montag bis Freitag von 8.00 bis 15.00 Uhr.

Außerhalb dieser Zeit direkt beim Portier.
 

Ansprechpartner:

Florian Schneckenleitner

Zsolt Szöke

T +43 1 25077-2438