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Wir beschäftigen uns in Forschung und Lehre mit der Ausbreitung und Bekämpfung von Tierseuchen, Zoonosen und Antibiotikaresistenzen, sowie deren wirtschaftlichen Auswirkungen. Dazu gehört die Entwicklung von Modellen zur Ausbreitung von durch Vektoren übertragenen Krankheiten, wie der Blauzungenkrankheit, sowie den Auswirkungen der globalen Klimaänderungen auf diese Krankheiten.

Im Bereich der Antibiotikaresistenz befassen wir uns mit dem Einfluss verschiedener Faktoren, wie z.B. der Tierhaltung und dem Hygienemanagement auf das Vorkommen und die Verbreitung von resistenten Keimen. Direkte Produktionsverluste ebenso wie die finanziellen Aufwendungen zur Reduktion einer Tierkrankheit werden im Bereich ‚Animal Health Economics‘ betrachtet, um Aussagen zur Effizienz und Effektivität von Maßnahmen treffen zu können.

Zusätzlich planen und organisieren wir die Ausbildung der österreichischen Amtstierärzt:innen (Tierärztliches Physikat) sowie die Ausbildung von Tierschutzkontrollorganen in Kooperation mit den Landesveterinärdirektionen und Bundesveterinärbehörden.

Zu unseren Kooperationspartnern zählen:


Leitung

Clair Firth

Leitung und 1. Stellvertretung der Departmentleitung

Univ.-Prof. Dr.med.vet. Clair Firth, MSc.
T +43 1 25077-3531  
E-Mail

Franz-Ferdinand Roch

Stellvertretung

Mag.med.vet. Franz-Ferdinand Roch, PhD. MSc.
T +43 1 25077-3517  
E-Mail


Pressemeldungen aus dem Zentrum

Universität

Symposium „One Health Tirol - Gemeinsam für eine gesunde alpine Umwelt, Menschen und Tiere“


Veranstaltungsbeginn: 02.11.2026 - 10:00 Uhr

Veranstaltungsende: 15.10.2026 - 15:00 Uhr

Veranstaltungskategorie: Öffentliches Veterinärwesen und One Health, Veranstaltung, Veranstaltungkalender, Symposium

Am 2. November 2026 findet bereits zum vierten Mal das Symposium „One Health Tirol“ statt. Das von Vetmeduni, MedUni Innsbruck und Land Tirol organisierte Symposium ist eine in Tirol einzigartige, interuniversitäre und Institutionen-übergreifende Veranstaltung zur Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt und deren Zusammenhängen.

Vetmeduni

Einladung zum Symposium „One Health Tirol - Gemeinsam für eine gesunde alpine Umwelt, Menschen und Tiere“

Wann: Montag, 2. November 2026, ab 10:00 Uhr
Wo: Außenstelle der Vetmeduni in Tirol, Technikerstrasse 70, 6020 Innsbruck

Programm: 

10:00 Uhr: Begrüßung 
Josef Geisler, Landeshauptmann-Stellvertreter, Amt der Tiroler Landesregierung
Vertreter:innen der Medizinischen Universität Innsbruck (MUI, IBK), der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (LFU), der Freien Universität Bozen (FUB) und der Veterinärmedizinischen Universität Wien (Vetmeduni)

10.15-10.30 Uhr: Impulsreferat “One Health bedeutet Gesundheit für alle“ S. Hartnack (Vetmeduni)

10.30-11.00: Neues Doktorats Ausbildungsprogramm im Universitätsverbund: OHASIS - One Health im Alpinen Raum: Lösungen und Innovation durch Forschung

„Stabilität von alpinen Produktionssystemen“ E. Selberherr (Vetmeduni), M. Lackner (MUI IBK), S. Neuhauser (LFU), W. Ruppitsch (MUI IBK)

„Nachhaltiges Güllemanagement in Tirol und Südtirol“ T. Zanon (FUB), L. Khol (Vetmeduni), T. Mimmo (FUB), M. Traugott, (LFU)

„Durch Insekten übertragene Infektionen im Alpenraum“ G. Weiss (MUI, IBK), C. Firth (Vetmeduni), H. Schuler (FUB)

11:00 – 12:00 Uhr: Moderierte Publikumsdiskussion „Herausforderungen und Chancen für den Alpinen Raum- One Health als Schlüssel für zukunftsfähige Lösungen “
M. Lackner (MUI, IBK), Sigrid Neuhauser (LFU)

Ab 12:00 Uhr: Einladung zur Fortsetzung des Austausches mit Buffet 

Moderation: Lorenz Khol
 

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten um Anmeldung bis 27. Oktober 2026 mittels E-Mail bei Frau Brandstätter

 

Datenschutz: Bitte nehmen Sie unter folgenden Link unsere Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis.

Das Symposium „One Health Tirol - Gemeinsam für eine gesunde alpine Umwelt, Menschen und Tiere“ ist eine weitere Maßnahme der Vetmeduni im Rahmen ihrer Regionalisierungsinitiative VetmedRegio. Mit VetmedRegio leistet sie österreichweit in zahlreichen Projekten und Veranstaltungen einen wichtigen Beitrag dazu, auf die Wichtigkeit der Tiermedizin für die Gesellschaft hinzuweisen und die veterinärmedizinische Versorgung von ländlichen Regionen im Nutztierbereich zu verbessern.

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