EINLADUNG: Vetmeduni Vienna - Tag der offenen Tür 2019

Logo Tag der offenen Tür

 

Samstag, 25. Mai 2019

10:00 bis 17:00 Uhr

Veterinärplatz 1, 1210 Wien

Besucherinnen und Besucher können am Tag der offenen Tür am Campus der Veterinärmedizinischen Universität Wien einmal hinter die Kulissen der Veterinärmedizinischen Universität Wien blicken.  Auch das Department für Integrative Biologie und Evolution wird wieder stark vertreten sein.

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FIWI Jahresbericht 2018

Der Jahresbericht für das Jahr 2018 kann durch Klick auf das Bild heruntergeladen werden.
Cover Foto des FIWI Jahresbericht 2018

 

 

 

 

Aktuelles

 

Guter Winterschlaf dank Winterspeck

Saisonale Anpassungen in Körperfett ermöglichen den Winterschlaf (Foto Jon M. Arnemo)
Winterschlafender Braunbär mit halb geöffneten Augen im Schnee

Manche Menschen würden gerne den Winter durchschlafen - ganz wie es die tierischen Winterschläfer jedes Jahr tun. Winterschlafende Bären senken dabei ihre Körpertemperatur nur geringfügig (2–5 ° C) auf einen Wert zwischen 30 ° C und 36 ° C. Die Rolle der Körperfettzusammensetzung im Winterschlaf wurde nun erstmals in wilden Braunbären von einem internationalen Team unter der Leitung von Forschern der Universität Straßburg und des Forschungsinstitus für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni Vienna untersucht. Die beiden wichtigsten Befunde: Ungesättigte Fettsäuren spielen im Winterschlaf eine wichtige Rolle und die Zusammensetzung der Fettspeicher großer Winterschläfer ist derjenigen kleiner Winterschläfer sehr ähnlich.  Wie Sylvain Giroud und seine Mitautorinnen und Autoren herausfanden, ist die Veränderung der Lipidzusammensetzung offenbar ein evolutionär konserviertes Phänomen des Winterschlafes, das unabhängig von der Körpermasse und Körpertemperatur der Tiere zu sein scheint.

Der Artikel “Lipidomics Reveals Seasonal Shifts in a Large-Bodied Hibernator, the Brown Bear 1” von Sylvain Giroud, Isabelle Chery, Fabrice Bertile, Justine Bertrand-Michel, Georg Tascher, Guillemette Gauquelin-Koch, Jon M. Arnemo, Jon E. Swenson, Navinder J. Singh, Etienne Lefai, Alina L. Evans, Chantal Simon und Stéphane Blanc wurde in Frontiers in Physiology veröffentlicht.

Mehr Information 2

(Web-Redaktion, 16.5.2018)

 

Der neue FIWI Jahresbericht steht zum Download bereit

Der FIWI Jahresbericht 2018
Cover Foto des FIWI Jahresbericht 2018 3

Im FIWI Jahresbericht 2018 finden Sie wieder spannende Kurzberichte zu unserer Forschung.  Wie reagiert Rotwild auf menschliche Einflüsse physiologisch, in seinem Raumnutzungsverhalten und in seiner Aktivität? Wie bilden neugeborene Wildschweinfrischlinge Wärme, so dass sie auch bei niedrigen Temperaturen eine hohe Körpertemperatur aufrechterhalten können?  Wissen Sie, warum die zu frühe Entnahme kapitaler Hirsche oder die Schonung schwächerer eine wichtige natürliche Auslese stört?  Beeinflusst die Vielfalt an Immungenvarianten by Hasen den Fortpflanzungserfolg?  Und was stimmt besser mit dem wirklichen Alter eines Hirches überein - die Zahl der Linien im Zahnzement wie sie das FIWI ermittelt, oder eine oft anderswo praktizierte Methode?  All diese Fragen werden im neuen Bericht näher erläutert.

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(Web-Redaktion, 17.4. 2019)

 

Innere Uhr tickt immer: Spitzbergen-Rentiere auch im Dauerlicht der Mitternachtssonne und Dauerdunkel des Polarwinters tagesrhythmisch

Spitzbergen-Rentiere halten ihren Tagesrhythmus trotz Mitternachtssonne und Polarwinter ein. (Foto: © dieter leve / pixelio.de)
Rentierherde im Schnee 5

Alle Lebewesen verfügen über eine innere Tagesuhr mit einer Zykluslänge, die geringfügig von 24 Stunden abweicht und die mit externen „Zeitgebern“, zumeist dem täglichen Tag- /Nachtwechsel, synchronisiert wird. Ob diese innere Uhr auch in den Polarregionen funktioniert, wo im Winter monatelang Dunkelheit und im Sommer Dauerlicht herrscht, wurde bezweifelt. Ein Forschungsteam um Walter Arnold vom Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie der Vetmeduni Vienna untersuchte in einer Studie an freilebenden Rentieren auf Spitzbergen erstmals mit einem hochauflösenden Telemetriesystem nicht nur das Verhalten, sondern auch die Physiologie der Tiere. Sie fanden heraus, dass – entgegen früherer Befunde - die circadiane Rhythmik das ganze Jahr über bestehen bleibt.

Der Artikel “Circadian rhythmicity persists through the Polar night and midnight sun in Svalbard reindeer 6” von Walter Arnold, Thomas Ruf, Leif Egil Loe, R. Justin Irvine, Erik Ropstad, Vebjørn Veiberg und Steve D. Albon wurde in Scientific Reports veröffentlicht.

(Web-Redaktion, 16.11.2018)

 

 

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Seminar am Wilheminenberg

Jeden Mittwoch im Semester findet das "Seminar am Wilhelminenberg" in unserem Haus statt, ein wissenschaftliches Kolloquium bei dem führende WissenschafterInnen aus aller Welt neueste Forschungsergebnisse präsentieren.

Seminarprogramm 16


 

Begleitschreiben für Fallwild

Screenshot eines Formulars Zur Einreichung von Fallwild 17

Das Begleitschreiben für Fallwild können Sie hier 17 runterladen.


 

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