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Forschung

Innovative Methoden für den Wildtierschutz – Friederike Pohlin im Porträt

Ob Exoten wie Nashorn & Co oder heimisches Rotwild: Friederike Pohlin, neue Assistenzprofessorin am Forschungsinstitut für Wildtierkunde und Ökologie (FIWI), befasst sich mit freilebenden Tieren aller Größenordnungen. Ein Schwerpunkt dabei ist die Conservation Medicine, die Umweltfaktoren und ökologische Herausforderungen ebenso im Blick hat wie die Gesundheit von Tieren und Menschen.

Friederike Pohlin mit einem Rothirsch
Foto: Michael Bernkopf/Vetmeduni

Mit ihrer Forschung möchte Friederike Pohlin dazu beitragen, Naturschutzmaßnahmen mit Wildtieren zu verbessern. Dabei konzentriert sie sich vor allem auf Anästhesieverfahren, Um- und Wiederansiedlungen sowie die Überwachung der Wildtiergesundheit. Hier ist sie mit einem Rothirsch am FIWI zu sehen.