Verein „Tiere als Therapie“ verleiht Josef Leibetseder-Preis 2014

Die Preisträgerinnen Lisa Maria Glenk und Helga Widder (Verein TAT, re.) mit den Experten für tiergestützte Therapie Rainer Wohlfarth (li.) und Hermann Bubna-Littitz. (Foto: TAT)

Bild der Preisträgerinnen mit den ausgezeichneten Postern im Hintergrund 1

Im Rahmen des 7. Internationalen TAT-Symposiums am 20. September 2014 vergab der Verein Tiere als Therapie (TAT) den Josef Leibetseder-Preis an zwei GewinnerInnen.

Der an der Vetmeduni Vienna angesiedelte Verein Tiere als Therapie (TAT) würdigt mit dem Josef Leibetseder-Posterpreis die besten Projekte im Bereich tiergestützter Interventionen eines Jahres. Die international besetzte Jury entschied sich dieses Jahr für zwei Siegerprojekte. Den mit 1.000 Euro dotierten Preis gewonnen haben das Kooperationsprojekt „Vom Tierheimhund zum Therapiehund“ von TAT und dem Wiener Tierschutzverein sowie das Poster von Lisa Maria Glenk „Better safe than sorry: Das Hundesicherheitstraining für Kinder und Jugendliche“.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des 7. Internationalen TAT-Symposiums vom 19. bis 20. September 2014 am Campus der Vetmeduni Vienna statt. Über 150 BesucherInnen nahmen an Vorträgen und Workshops zum Thema „Möglichkeiten und Grenzen tiergestützter Interventionen“ teil.

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