Jennifer Colbourne, MA

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Curriculum Vitae

Jennifer Colbourne schloss 2016 ihren Bachelor in Psychologie an der Universität Fraser Valley (Abbotsford, Kanada) mit Auszeichnung ab. Nachdem sie von der kanadischen Regierung ein Stipendium und einen renommierten CGS-Preis erhalten hatte, schloss sie 2019 ihren Master in Psychologie an der York University (Toronto, Kanada) ab, wo sie Teil des Labors von Dr. S. MacDonald war, das die Objektbeständigkeit bei Waschbären untersuchte (Procyon lotor).

Im Mai 2019 verbrachte Jennifer einen Monat mit Feldarbeit in BC, Kanada, und forschte mit dem Delmore-Labor der Texas A & M University im Bereich der Migration der Swainson-Drossel (Catharus ustulatus).

Im Juli 2019 begann Jennifer ihr Doktoratsstudium am Messerli Institut der VetMedUni im Rahmen eines multi-institutionellen interdisziplinären Projekts des WWTF mit dem Titel „Das Innovationsproblem: Faktoren, die den Einsatz innovativer Werkzeuge bei Kleinkindern und Kakadus beeinflussen“. Sie wird von Dr. A. Auersperg (VetMedUni), Dr. S. Tebbich (Universität Wien) und Dr. S. Beck (Universität Birmingham) betreut. Jennifer forscht hauptsächlich in Großbritannien und arbeitet sowohl mit Kindern als auch mit Goffin Kakadus (Cacatua goffiniana).

Forschungsschwerpunkte

Vergleichende Kognitionsforschung

Werkzeuggebrauch

Innovation & Problemlösung

Verhaltensflexibilität

Anpassung an den städtischen Lebensraum

Forschungsprojekte

Informationen zum Projekt, an dem Jennifer Colbourne arbeitet, finden Sie hier 2.

Publikationen

Colbourne, J. (2019). Owls. In J. Vonk & T. K. Shackelford (Eds.), Encyclopedia of animal cognition and behavior. doi: 10.1007/978-3-319-47829-6_1171-1

Colbourne, J. (2019). Xenophilia. In J. Vonk & T. K. Shackelford (Eds.), Encyclopedia of animal cognition and behavior. doi: 10.1007/978-3-319-47829-6_600-1

Colbourne, J. (2019). Xenophobia. In J. Vonk & T. K. Shackelford (Eds.), Encyclopedia of animal cognition and behavior. doi: 10.1007/978-3-319-47829-6_621-1