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Universität

Curiosity Cube zu Gast an der Vetmeduni

Von 15.–17. September 2026 machte der Curiosity Cube des Wissenschafts- und Technologieunternehmens Merck an der Vetmeduni Station: Schulklassen aus Wien und Niederösterreich erkundeten in einem bunten, solarbetriebenen Container in interaktiven Experimenten die Welt der synthetischen Biologie – fröhliche Aha-Momente inklusive.

Bezirksvorsteher Georg Papai, Vetmeduni-Rektor Matthias Gauly und MERCK Österreich Geschäftsführer Chris Neff vorm Curiosity Cube
Foto: Richard Tanzer/APA/Merck GmbH

Der Curiosity Cube stand im Bereich des Biotops am Campus der Vetmeduni im 21. Wiener Gemeindebezirk. V.l.n.r.: Bezirksvorsteher Georg Papai, Vetmeduni-Rektor Matthias Gauly und Chris Neff (Geschäftsführer MERCK Österreich), Foto: Richard Tanzer/APA/Merck GmbH

Die Vetmeduni war damit Teil der diesjährigen Curiosity-Cube-Tour, die junge Menschen niedrigschwellig an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik heranführen und frühzeitig für MINT-Themen begeistern soll. Die weltweit tourenden Labore sind in Europa, Nordamerika und Afrika unterwegs und sollen heuer insgesamt rund 60.000 Kinder und Jugendliche erreichen.

Wissenschaft zum Mitmachen

Im Zentrum stand diesmal die synthetische Biologie. Insgesamt 350 interessierte Kinder zwischen acht und 13 Jahren bauten in Experimenten Schloss-und-Schlüssel-Modelle, um die Arbeitsweise von Enzymen nachzuvollziehen, setzten mit Bausteinen DNA-Sequenzen zusammen und veränderten den Zellcode Schritt für Schritt. Zudem testeten sie in einem Quiz, wie Gene ein- und ausgeschaltet werden. Die Stationen waren so angelegt, dass sich Zusammenhänge unmittelbar erschließen; ohne Hürde – zum Anfassen, Ausprobieren und Verstehen. Begleitet wurden die Gruppen von fachkundigen Betreuer:innen, die Hintergründe erklärten und Fragen beantworteten.


„Die Vetmeduni ist ein Ort, an dem Wissenschaft im wahrsten Sinn lebendig ist: Hier arbeiten wir jeden Tag an den Grundlagen von Tiergesundheit, Biologie und Medizin. Wenn wir Schulkindern unseren Campus öffnen, wecken wir eine Neugier für die Naturwissenschaften, die weit über die Veterinärmedizin hinausreicht.“

Matthias Gauly, Rektor der Vetmeduni

 

alle Fotos: Richard Tanzer/APA/Merck GmbH

Video: Alexander Vollhofer/Vetmeduni