Für Fragen wenden Sie sich bitte an folgende Ansprechpersonen:
Lehrgangsleiter Ringvorlesung SoSe 2026:
- Priv.-Doz. Dr. Alexander Pinwinkler (E-Mail: alexander.pinwinkler@univie.ac.at)
Organisation Ringvorlesung:
Bitte zu beachten:
Die Ringvorlesung war als Präsenzlehrveranstaltung organisiert. Alle Termine wurden aufgezeichnet und stehen allen Interessierten zur Verfügung.
Jenen Studierenden, die verhindert waren und nicht teilnehmen konnten, wird empfohlen, die Video-Aufzeichnungen nachzusehen.
Für die Abgabe der Abschlussarbeit benutzen Sie bitte das untenstehende Formular. Sie können die Arbeit als Einzelperson oder als Gruppenarbeit abgeben.
Abgabefrist: spätestens bis 30. September 2026
Als Abschlussarbeiten zulässig sind:
- Konzeptpapier (Essay) im Umfang von ca. 3-5 Seiten: Bitte benutzen Sie das untenstehende Online-Formular
- Plakat oder Posterpräsentation: Bitte benutzen Sie das untenstehende Online-Formular
- Digitale Darstellung (Podcast, Video): Wenden Sie sich per E-mail bitte an das Organisationsteam bzw. an den Lehrveranstaltungsleiter.
Die Studierenden werden bei der Einreichung von Gruppenarbeiten gebeten, jeweils anzugeben, welche Studienkolleg:innen für welche Aspekte/Teile der einzelnen Arbeiten verantwortlich sind. Pro Gruppenarbeit sind maximal 5 Personen zulässig.
Zielsetzung der Abschlussarbeiten ist es, auf der Basis der bei der Ringvorlesung gehaltenen Vorträge eine reflektierte Position zu einem Themenfeld der Ringvorlesung (z.B. zu materiellen oder anderen Formen der Erinnerung am Campus der Vetmeduni) zu erarbeiten und diese in geeigneter Weise darzustellen. Die studentischen Abschlussarbeiten können sich auf einzelne oder mehrere Vorträge der Ringvorlesung beziehen oder ein spezifisches Problem des "Gedenkens und Erinnerns" beleuchten, das die Vorträge thematisiert haben.
Folgende Leitfragen können den Abschlussarbeiten zugrunde gelegt werden:
- Wie steht es heute um die Aufarbeitung der Vergangenheit an der Vetmeduni, und welche Rolle wird der Vergangenheit in der Gegenwart zuteil?
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Wie können wir auf eine zeitgemäße Art und Weise an unserer Universität an die Zeit von Austrofaschismus und Nationalsozialismus erinnern, und wie begegnen wir in geeigneter Weise aktuellen Tendenzen zu Autoritarismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus?
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Vor welchen Herausforderungen steht die Erinnerungskultur angesichts des Schwunds der Zeitzeug:innen? Welche Beispiele, Praktiken und Projekte kennen Sie, die einen Weg in die Zukunft des Gedenkens und Erinnerns weisen?