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Universität

Interaktiver Livestream VetmedTalk "Nahrung für alle! Versorgungssicherheit durch Landwirtschaft und Veterinärmedizin"

Ort: Online

Veranstaltungsbeginn: 07.03.2024 - 18:30 Uhr

Veranstaltungsende: 07.03.2024 - 19:30 Uhr

Veranstaltungskategorie: Alumni, Event, Online Veranstaltung

Frisch, vielfältig, schmackhaft, leistbar und natürlich für alle verfügbar soll unsere Nahrung sein. Doch was braucht es, damit in Österreich alle mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln versorgt sind?

Frisch, vielfältig, schmackhaft, leistbar und natürlich für alle verfügbar soll unsere Nahrung sein. Doch was braucht es, damit in Österreich alle mit qualitativ hochwertigen Lebensmitteln versorgt sind? Gerade in auch international unsicheren Zeiten? Beim interaktiven VetmedTalk präsentieren Expert:innen aktuelle Themen aus der veterinärmedizinischen Forschung und Praxis und diskutieren online mit dem Publikum, welchen Beitrag Landwirtschaft und Veterinärmedizin für die nachhaltige Versorgung mit Lebensmitteln leisten können. Die zentralen Stichworte dabei lauten: Regionalität, Kreislaufwirtschaft, Bioökonomie.

 

Livestream


 

 

Am 7. März 2024 diskutieren Expert:innen beim interaktiven VetmedTalk ab 18:30 Uhr eine Stunde lang über Fragen wie: Was braucht es für eine stabile Versorgungssicherheit? Welchen Beitrag können Landwirtschaft und Veterinärmedizin dazu leisten? Welchen Einfluss haben wir Konsument:innen mit unserer Ernährung auf Tierwohl und Tiergesundheit? Was sind die Herausforderungen der Zukunft und wie können wir ihnen begegnen, damit auch zukünftige Generationen gut versorgt sind?

Die hochkarätigen Gäste sind Expert:innen auf ihrem Gebiet und forschen und arbeiten zu verschiedenen Aspekten der Versorgungssicherheit; beim Online-Talk stellen sie sich live den Fragen des Publikums:

Patrick-Julian Mester beschäftigt sich in seiner täglichen Arbeit an der Vetmeduni mit der Qualität von Lebensmitteln und damit ihrer Sicherheit. Genauer erforscht er eine neuartige Anwendung von Biosensoren zum schnelleren Nachweis des gefährlichen Bakteriums Listeria monocytogenes, das eine Reihe von lebensmittelbedingten Erkrankungen bei Mensch und Tier verursachen kann.

Maria Schumann ist Alumna der Vetmeduni und hat nach Beendigung Ihres Studiums der Agrar- & Ernährungswirtshaft zwei Jahre ehrenamtlich beim Ernährungsrat Wien als Mitglied des Koordinationskreises und Sprecherin für den ERW mitgearbeitet und leitete in dieser Zeit den Arbeitskreis „Upscaling alternativer Ernährungssysteme“. 
Ihr privater Fokus: Aufklärung über die Auswirkungen unserer Ernährung auf die Umwelt und die Vorteile von regionaler, saisonaler und biologischer Ernährung.

Qendrim Zebeli leitet das Zentrum für Tierernährung und Tierschutzwissenschaften an der Vetmeduni. In seiner Forschung beschäftigt er sich mit Wiederkäuerernährung und Pansengesundheit und geht zum Beispiel der Frage nach, welche gesundheitlichen Auswirkungen Zuckerheu (als Ersatz für das herkömmliche Kraftfutter) auf Kälber hat. Für sein Lebenswerk wurde er kürzlich mit dem BRAIN-Award für „Bright Research and Innovation“ ausgezeichnet.

Moderiert wird der VetmedTalk von Wissenschaftskommunikator Bernhard Weingartner.

 

 

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Die Vetmeduni legt 2024 einen Kommunikationsschwerpunkt auf das UNO-Nachhaltigkeitsziel Nr. 2 „Kein Hunger“. Pro Quartal findet dazu u.a. ein VetmedTalk statt, wobei jeweils ein spezielles Thema im Fokus steht. Den Anfang macht „Nahrung für alle!“, gefolgt von „Was macht unser Essen nahrhaft?“ und „Gesunde Tiere sind produktive Tiere?“. Den Abschluss bildet der VetmedTalk zum Thema „Nachhaltigkeit und Tierwohl in der Landwirtschaft“. Bei jedem VetmedTalk stellen sich Wissenschaftskommunikator Bernhard Weingartner und seine Gäste live den Fragen des Online-Publikums.

 

Der öffentliche Livestream der Veterinärmedizinischen Universität wird über Vimeo gesendet. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos. Teilnehmer:innen können mit einem Wunsch/Alias-Namen teilnehmen und sind somit in der Aufzeichnung und für die anderen Teilnehmer:innen anonym. Teilnehmer:innen sind für ihre eigenen Beiträge und die Einhaltung der geltenden Nutzungs- und Rahmenbedingungen selbst verantwortlich.
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