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Bei einem hochrangigen Gipfeltreffen der Vereinten Nationen (United Nations, UN) vom 25. bis 27. September 2015 wurde die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" unter dem Titel „Transformation unserer Welt: die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" beschlossen.

Alle 193 Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verpflichten sich, auf die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 nachhaltigen Entwicklungszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene bis zum Jahr 2030 hinzuarbeiten.

Optionenpapier für Österreich

Die Vetmeduni arbeitet zusammen mit UniNetZ (Kooperation von 17 Universitäten) an einem Optionenpapier für Österreich.

Beiträge

Außerdem liefert sie konkrete Beiträge in Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit.

    Schwerpunkt-
    Kommunikation

    Die Vetmeduni hat es sich zum Ziel gesetzt, die folgenden Sustainable Development Goals in den nächsten drei Jahren zu verfolgen.

    Themenagenda

    • 2020: SDG3 „Gesundheit und Wohlergehen“
       
    • 2021: SDG2 „Kein Hunger“
       
    • 2022: SDG15 „Leben an Land“

    VetmedTalk: Heute verstehen. Morgen verändern.

    Die Themengebiete der Veranstaltungsreihe betreffen die Herausforderungen unserer Zeit und sollen zeigen, welchen Beitrag die Vetmeduni für eine nachhaltige Gesellschaft von Morgen, leistet.

    Die Zielgruppe ist – ganz im Sinne der „Third Mission“ – die breite Öffentlichkeit, die Wirtschaft und Stakeholder der Politik.

     

       

      Umgesetzte Maßnahmen und Aktivitäten


      SDG-Schwerpunktkommunikation


      SDG15 „Leben an Land“

      Ein blühendes Leben an Land ist die Grundlage für unser Leben auf diesem Planeten. Doch Klima, Gesellschaft und Technologie entwickeln sich. Sie verändern dadurch den Planeten und die Lebensräume von Menschen und Tieren. Im Jahr 2022 widmet sich die Nachhaltigkeitsoffensive daher dem Leben an Land und untersucht die Lebensräume: Luft, Süßwasser, Wiese und Wald.

      Im Reich der Kakadus
      Im Wissenschafts-Podcast der Österreichischen Presseagentur (APA) spricht Vetmeduni-Professorin Alice Auersperg über ihre Arbeit mit Goffin-Kakadus. Im Talk geht es um die geistigen Leistungen der Tiere und was wir von ihnen lernen können. Hier geht es zum Podcast.

      Abstammungstests bei Habichtskäuzen und Eröffnung "Leben an Land"
      Ein Artikel im VETMed-Magazin gibt Überblick über aktuelle Herausforderungen im Lebensraumschutz und eröffnet das SDG "Leben an Land". Das Bild der Ausgabe widmet sich dann bereits dem ersten Schwerpunkt "Luft". Forscher:innen um Richard Zink und Steve Smith untersuchen Habichtskauzfedern um deren Ausbreitung in Österreich zu untersuchen. Dazu wird DNA aus den Federn extrahiert und so ein Abstammungstest ermöglicht.

      VetmedTalk: „Heiße Luft - Bienen, Vögel und der Klimawandel“
      Im 5. VetmedTalk am 14.03.2022 untersuchen wir den Status Quo unserer Luft und deren tierischer Bewohner. Unzähligen Tiere wie Vögeln und Insekten müssen sich an laute Flugzeuge, giftige Chemikalien und steigende Temperaturen anpassen. Im VetmedTalk stellen wir dazu spannende Forschungsprojekte aus der Veterinärmedizin vor und untersuchen, wie die Gesundheit der Tiere und die Gesundheit der Menschen über den Lebensraum Luft zusammenhängen. Hier geht es zur Nachschau des Talks.

      Ratten und Zoonosen in Städten
      Die Neue Zürcher Zeitung berichtet über die Ratten in der Stadt Zürich. Expertin Amelie Desvars-Larrive der Veterinärmedizinischen Universität erläutert im Artikel, wie Ratten als potenzielle Krankheitsträger auch für Menschen ein Problem darstellen und erklärt, wieso Klima, Bevölkerungsdichte und Stadtarchitektur die Übertragung von Zoonosen beeinflussen. Hier findet sich der gesamte Artikel. 

      Der Neusiedler See im Klimawandel 
      Welche Auswirkungen hat der niedrige Wasserstand des Neusiedler Sees auf Flora und Fauna? Vor welche Herausforderungen werden die im Schilf lebenden Vögel gestellt? Was tragen Tourismus und Industrie zu diesen Veränderungen bei? Im Rahmen einer Exkursion brachte Wildtierforscher Herbert Hoi Studierenden der Veterinärmedizinischen Universität seine Forschung dazu näher und diskutierte mit ihnen ihre Fragestellungen dazu. Der Nachbericht zur Exkursion findet sich im Magazin 02/22. 

      Die faszinierende Welt von Afrikas Buntbarschen
      Arne Jungwirth ist fasziniert von den Buntbarschen Afrikas. In einem Interview mit der Kronen Zeitung erklärt der Biologe des Konrad-Lorenz-Institut für Vergleichende Verhaltensforschung der Veterinärmedizinischen Universität, wie unterschiedlich und anpassungsfähig die Tiere sind. Aus dieser Anpassungsfähigkeit können so Grundsätze der Evolutionsbiologie hergeleitet werden.

      VetmedTalk: „Fische, Flüsse und Seen“
      Der 6. VetmedTalk am 29.06.2022 untersuchte den Lebensraum Süßwasser. Naturbelassenes Wasser ist der ideale Lebensraum für alle Fischarten. Doch Klimaerwärmung, neue Krankheitserreger und Verunreinigung bedrohen die Idylle. Im sechsten VetmedTalk geht es um gesunde Seen und Flüsse, die gesunde Fische hervorbringen, Expert:innen präsentieren zudem neueste Entwicklungen in der nachhaltigen Fischzucht. Hier geht es zur Nachschau des Talks.

      SDG2 „Kein Hunger“

      Das Jahr 2021 steht ganz im Zeichen des SDG 2 „Kein Hunger“. Im Zuge der Schwerpunktkommunikation werden vier große Themenblöcke bearbeitet: Afrikanische Schweinepest, Feed and Food Quality Safety and Innovation, tierische Nahrungsmittel und Darmgesundheit.

      Kein Hunger und die Rolle der Vetmeduni
      Das Ziel 2 (SDG2) der 17 Ziele für eine nachhaltige Entwicklung der Welt ist die Bekämpfung des weltweiten Hungers. Die Veterinärmedizinische Universität ist schon per eigener Mission und Kernauftrag ein Stützpfeiler der Versorgung der Bevölkerung mit gesunden, sicheren und qualitätsvollen Lebensmitteln tierischer Herkunft. Sie liefert konkrete Beiträge zur Erreichung dieses Ziels in Forschung, Lehre und Öffentlichkeitsarbeit. Mehr dazu im Artikel aus dem VETMED Magazin 01/2021

      Afrikanische Schweinpest: Auswirkungen auf Österreich
      Die Frage ist schon lange nicht mehr „ob“, sondern vielmehr „wann“ die Afrikanische Schweinepest Österreich erreicht, sind sich ExpertInnen sicher. Andrea Ladinig von der Universitätsklinik für Schweine an der Vetmeduni sprach im Wissenschafts-Podcast von Radio Radieschen 91.3 über die für Schweine lebensbedrohliche Viruserkrankung. Zum Podcast.

      Entwicklung des Veranstaltungsformats „VetmedTalk: Heute verstehen. Morgen verändern.“
      Den Auftakt der Online-Veranstaltungsreihe macht das Thema „Afrikanische Schweinepest“. Mit einem 360-Grad-Blick auf die klinische Praxis, die Wildtierökologie und Virologie, sowie die Jagdwirtschaft und das Landesveterinärwesen informieren wir beim VetmedTalk über die dramatischen Auswirkungen, die ein Seuchenausbruch in Österreich auf die LandwirtInnen und für die KonsumentInnen hätte. Zur Presseinformation

      VetmedTalk: Gesunde und sichere Lebensmittel
      Kontaminierte Lebensmittel führen zu übertragbaren Krankheiten und bedrohen die Gesundheit von Mensch und Tier. Beim 2. VetmedTalk am 29.06.2021 diskutierten wir mit ExpertInnen der Branche über Lebensmittelsicherheit generell und beleuchten internationale Trends und spannende Ergebnisse aus der aktuellen Forschung zur Prävention von Lebensmittelverlusten. Zudem wurden allerlei Alltagsfragen zur Lebensmittelhygiene aus dem Live-Chat beantwortet. Der VetmedTalk zur Nachschau. Zur Presseaussendung

      Mikrobiome und pathogene Keime entlang der Lebensmittelkette:
      Evelyne Selberherr im Gespräch mit VetJournal: "Die Relevanz, die ich im Thema Lebensmittelsicherheit sehe, ist, dass weltweit jährlich 1,3 Milliarden Tonnen ­Lebensmittel weggeworfen werden, was 30 Prozent der Lebensmittel in der Primärverarbeitung entspricht. Laut WHO wird der Lebensmittelverlust zum weitaus größten Teil durch mikrobiellen Verderb bei der Primärverarbeitung und durch mikrobielle Rekontamination verursacht. Es besteht daher ein riesiges Potenzial darin, dem Verderb von Lebensmitteln vorzubeugen. Die UNO hat in den Sustainable Development Goals, die Ziele für die nachhaltige Entwicklung der Welt definieren, die Reduzierung des Lebensmittelverlusts zu einem Schwerpunkt ernannt." Zum Interview

      Lebensmittel richtig lagern: Öffi-Infoscreen-Kampagne
      Die richtige Lagerung von Lebensmitteln trägt wesentlich zur Reduzierung von Lebensmittelverschwendung bei. Wussten Sie, dass es im Kühlschrank unterschiedliche Temperaturzonen gibt? Evelyne Selberherr gab einen Tipp zur sicheren Lagerung schnell verderblicher Lebensmittel, der in einer landesweiten Infoscreen-Kampagne in den Öffentlichen Verkehrsmitteln im Hochsommer platziert wurde. Infoscreen ist das Österreichs einzig digitalen Nachrichten- und Informationsmedium im öffentlichen Raum mit einem Millionenpublikum. Es belebt und verkürzt die Warte- bzw. Fahrzeiten in U-Bahnstationen, Straßenbahnen sowie Bussen in den Wiener Linien und anderen Verkehrsbetrieben. Die Kampagne entstand in enger Zusammenarbeit mit uniko und der Initiative Uninteressant?. Zum Tipp: „Leicht verderbliche Lebensmittel richtig lagern“

      VetmedTalk: Almen, Alpen, Milchwirtschaft
      Beim 3. VetmedTalk am 13.09.2021 diskutierten wir mit ExpertInnen der Branche über die Besonderheiten, Stärken und Herausforderungen der alpinen Landwirtschaft. Eine hochkarätig besetzte Runde mit VertreterInnen aus den Bereichen Veterinärwesen und Landwirtschaft präsentierte dabei verschiedene Aspekte rund um die „Milch aus dem Alpenland“. Der VetmedTalk zur Nachschau. Zur Presseaussendung

      Tier gesund, Mensch gesund
      Woher stammt unser Essen? Ein wichtiger Beitrag der Veterinärmedizin ist die Bereitstellung sicherer Lebensmittel tierischen Ursprungs. Aber auch sichere Futtermittel und tiermedizinische Versorgung für Nutztiere sind wesentliche Aspekte der Gesundheit von Mensch und Tier. Passend zum Sustainable Development Goal „Kein Hunger“ widmen sich die Schwerpunktartikel der Herbstausgabe des VETMED Magazins Themen wie Antibiotikaresistenzen, Lebensmittelsicherheit und -versorgung sowie dem globalen Lebensmittelbetrug. Zum Magazin 03/2021.

      VetmedTalk: Darmgesundheit
      Beim 4. VetmedTalk am 09.12.2021 diskutierten wir mit Expert:innen über die Bedeutung des Darms für die Gesundheit. Was weiß man über dieses besondere, oft mehrere Meter lange Organ und welchen Einfluss hat die Ernährung auf Gesundheit und Krankheit? Expert:innen aus der Wissenschaft und der Veterinär- und Humanmedizin präsentierte dabei verschiedene Aspekte der „Darmgesundheit bei Tier und Mensch“. Der VetmedTalk zur Nachschau.

      SDG3 „Gesundheit und Wohlergehen“

      Unter dem Motto „Gesundheit für alle“ wird in verschiedenen Einrichtungen der Universität, ganz im Sinne des Sustainable Development Goals (SDG) der United Nations, zum Wohle von Mensch und Tier geforscht, gelehrt und praktiziert.

      01/2020
      Kick Off „Vetmeduni startet Nachhaltigkeitsoffensive":

      Die Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni) launcht mit Jahresbeginn 2020 eine neue Initiative, die ganz im Fokus der nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen (UNO) steht. Insgesamt drei Sustainable Development Goals (SDG) bestimmen jeweils ein Jahr die universitäre Schwerpunktkommunikation. Zur Presseaussendung.

      02/2020
      APA-Hintergrundgespräch zum Thema „Zoonosen“:

      Im Zuge eines Hintergrundfrühstücks mit der Austria Presse Agentur (APA) informierten Michael Hess, Sprecher des Departments 3 und Leiter der Universitätsklinik für Geflügel und Fische, und Norbert Nowotny, Institut für Virologie, über die veterinärmedizinischen Aspekte von Zoonosen. Zur APA-Meldung.

      03/2020
      Spurensuche in der Veterinärmedizin:

      Das Schwerpunktthema im VETMED-Magazin beleuchtet die vielschichtigen Aufgaben des Instituts für Pathologie und beantwortet den LeserInnen Fragen wie: „Wo hat sich mein Haustier mit einer Krankheit infiziert?“, „Hätte eine frühere Diagnose meinen Hund oder meine Katze retten können?“ oder „Was ist mit dem Wildtier geschehen?“ Zum Video.

      04/2020
      Wöchentlicher SARS-CoV-2 Wissenstransfer an die Bevölkerung durch Virologen Norbert Nowotny
      Norbert Nowotny, Virologe am Department für Pathobiologie, war zwischen März und Mai wöchentlich als Coronavirus-Experte bei Guten Morgen Österreich im ORF zu Gast. Nowotny hatte bereits im Februar erklärt, dass er die Wahrscheinlichkeit hoch halte, dass sich das Virus zu einer Pandemie entwickeln würde.

      05/2020
      Entwicklung massentauglicher Antikörpertests für SARS-CoV-2:

      Die Vetmeduni entwickelt im Schulterschluss mit den ExpertInnen der BOKU, MedUni Wien, IMP und AIT ein Analyseverfahren, das Antikörper gegen das Coronavirus nachweisen kann. Dieser Test soll im Sommer einsatzbereit und künftig in allen medizinischen Labors – ohne spezielle Ausstattung – durchführbar sein. Zur Presseaussendung. Weitere Informationen.

      06/2020
      „Schwerpunktthema Coronavirus“:

      In dieser Spezialausgabe des VETMED-Magazins, wurde das Coronavirus und seine Folgen beleuchtet und u.a. folgende Themen behandelt: Zoonosen und Pandemien – wie sie entstehen und sich weltweit verbreiten, was der Wildtierhandel mit den Virus-Mutationen zu tun hat, Big Data und Veterinärmedizin, Neues aus der Forschung (PCR-Tests, Antikörpertests), Distance-Learning und Online-Lehre während des Lockdowns, sowie Informationen zu Covid-19 und unseren Haustieren. Zum VETMED-Magazin.

        07/2020
        Kinder und Hunde - Tipps zum richtigen Umgang

        Kinder lieben Hunde und die Vierbeiner tun ihnen erwiesenermaßen gut. Um ein reibungsloses und stressfreies Miteinander zu ermöglichen, bedarf es jedoch einiges an Wissen – nicht nur über das Wesen von Kindern, sondern auch über jenes von Hunden. Vereinbarte Strukturen und klare Regeln geben zusätzlich Sicherheit. Die anschauliche Infografik sowie der Begleittext zu diesem Thema wurden von zahlreichen Medien und Stakeholdern gerne aufgenommen und weiter verbreitet. 
         

        08/2020
        Digitale Bewegungsanalyse in Forschung und Praxis
        Tiere können uns nicht sagen, wo es zwickt. Die Schwachstelle normaler Lahmheitsuntersuchungen ist, dass es von dem Betrachter oder der Betrachterin abhängt, ob etwas und was gesehen wird. Zudem führt Untersuchungsstress oft zu einer erhöhten Ausschüttung von Adrenalin, das kurzfristig Schmerzen verfliegen lässt. Der Wunsch nach einer objektiv messbaren Gangbildanalyse führte in der Ambulanz für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Vetmeduni zum Einsatz einer innovativen Druckmessplatte. Die Messungen werden bei Hunden und Katzen vom Team um Barbara Bockstahler in der klinischen Routine sowie für diverse Forschungsfragen eingesetzt. Hier zum Artikel und Interview.
         

        09/2020
        Im Kampf gegen Tollwut: World Rabies Day 2020

        Im Rahmen eines Fotowettbewerbs auf Instagram hat die Vetmeduni anlässlich des 13. Welt-Tollwut-Tages unter dem Motto „End Rabies: Collaborate, Vaccinate“ auf die verheerende Viruserkrankung aufmerksam gemacht. Tollwut ist eine seltene, jedoch höchst gefährliche Infektionserkrankung, die unbehandelt für den Menschen tödlich endet. Zwar gilt die Tollwut in Österreich dank erfolgreicher Tollwutbekämpfung seit 2008 als ausgerottet. Dennoch sterben jährlich zehntausende Menschen weltweit an der Virusinfektion. Zur Presseaussendung sowie zur Vetmeduni auf Instagram.

        10/2020
        „One Health“: Gesunde Tiere, gesunde Menschen
        Die Herbstausgabe des VETMED-Magazins steht unter dem Motto „Gesundheit für alle“. In verschiedenen Einrichtungen der Universität wird, ganz im Zeichen von „One Health“, zum Wohle von Mensch und Tier geforscht, gelehrt und praktiziert. In dieser Ausgabe wurden u.a. folgende Themen behandelt: Geflügelgesundheit: Schwarzkopfkrankheit als heimtückische Parasitose, Fleischhygiene und Ernährungsgehalt beim Fütterungstrend „BARFen“ (Rohes Fleisch für Hund und Katze), Vetmeduni wieder EAEVE zertifiziert, Campus-News zu Nachhaltigkeitsmaßnahmen für mehr Umweltfreundlichkeit; Zum VETMED-Magazin.
         

        11/2020
        #mentalhealth: Beitrag zur psychischen Gesundheit unserer Studierender

        Es ist unbestreitbar, dass ein Vollzeitstudium, wie das der Veterinärmedizin, jeden Tag Höchstleistungen abverlangt. In Zeiten von variierenden Rahmenbedingungen (infolge einer Pandemie) wird der Leistungsdruck noch größer. Distance Learning und die Kontakteinschränkungen zu StudienkollegInnen stellen weitere große Herausforderungen dar. In Zusammenarbeit mit der ÖH der Vetmeduni wurden verschiedene Beratungs- und Hilfestellen gelistet und in einem Folder übersichtlich zusammengefasst. Neben öffentlichen (Not)-Diensten gibt es an der Vetmeduni die Möglichkeit, sich einem Seelsorger oder einer Psychotherapeutin anzuvertrauen. Mit einem Kontingent beim Anbieter Instahelp wurde zudem eine kostenlose (first come, first served) und anonyme Möglichkeit für Sofort-Online-Beratung durch PsychologInnen geschaffen. Der Folder listet zudem Präventionsmaßnahmen in Form von Mentaltraining oder Biofeedback & Stressmanagement. Zum Folder.   
         

        12/2020
        Impfungen beim Hund: Basis für die Tiergesundheit
        Schutzimpfungen zählen zu den wichtigsten Maßnahmen, um Infektionskrankheiten wie Parvovirose, Staupe oder ansteckende Leberentzündung bei Hunden vorzubeugen. Impfungen bewahren Hunde vor Krankheit, Leid und mitunter dem Tod, schützen die Tierpopulation und tragen bei Zoonosen (Übertragung zwischen Mensch und Tier, z.B. Tollwut, Leptospirose) zum Schutz des Menschen bei. Die Tipps fürs Tier der Vetmeduni geben einen kompakten Überblick über die wichtigsten Impfungen, die Eckpfeiler der Grundimmunisierung sowie die Wiederholungsimpfungen beim Hund. Zur Infografik „Hunde impfen: Keine Pflicht, aber dringend empfohlen!" und Presseaussendung.  


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