Springe zum Hauptinhalt

Relevantes Wissen für Alle ...

Mit dem VetmedTalk – dem Online-Talk der Vetmeduni – bringen wir Forschung zu Mensch, Tier, Umwelt und Medizin auf den Punkt. Er ist unser "Sprachrohr" für die Sustainable Development Goals der United Nations.

... für eine nachhaltige Gesellschaft von Morgen

4x pro Jahr und in einem einstündigen Online-Talk präsentieren die Expert:innen der Vetmeduni zusammen mit Gästen ihre Erkenntnisse, führen lebhafte Diskussionen und beantworten Fragen, die uns alle beschäftigen. 

Heute verstehen. Morgen verändern.

Video: Das ist der VetmedTalk


Jetzt ansehen:

VetmedTalk #21 Krankheiten kennen keine Grenzen – Alles über Zoonosen und vektorübertragene Infektionen

  • Wie wirken sich steigende Temperaturen auf Zecken und Stechmücken aus?
  • Wie können wir uns, unsere Haustiere und unsere Nutztiere am besten vor Parasiten schützen?
  • Wie gefährlich ist der Fuchsbandwurm beim Beerenpflücken im Wald wirklich?
  • Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Vektoren, Zecken und Parasiten?

Diese und weitere spannende Fragen werden beim VetmedTalk zu Zoonosen und vektorübertragenen Krankheiten beantwortet.

Drei Expertinnen diskutieren eine Stunde lang wichtige Fragen rund um Zoonosen, Seuchenprävention und One Health. Die hochkarätigen Gäste sind jeweils Expertinnen auf ihrem Gebiet und ergänzen einander durch ihre Erfahrungen in Wissenschaft und Praxis. Allen gemeinsam ist das Fachwissen rund um Zoonosen und vektorübertragene Krankheiten, ein Themengebiet, das wir im Rahmen unseres diesjährigen SDG-Schwerpunktthemas „SDG 3 – Gesundheit und Wohlergehen“ in den Fokus rücken.

Wie hat euch der VetmedTalk gefallen? 

Euer Feedback zum VetmedTalk „Krankheiten kennen keine Grenzen - Alles über Zoonosen und vektorübertragene Krankheiten“ ist gefragt!

Jetzt Umfrage starten

Unsere Expertinnen im Gespräch

Sonja Hartnack (Zentrum für Öffentliches Veterinärwesen und One Health, Vetmeduni) erzählt von ihren Forschungen zu Tollwut in Uganda, was wir vom globalen Süden lernen können und wie das One Health Konzept bei der Bekämpfung von Krankheiten helfen kann.

„Bei globalen Problemen kann uns Systemdenken helfen, Lösungen zu finden: dabei versuchen wir, das Ganze im Blick zu haben und mehrere Faktoren miteinzubeziehen - über Grenzen und Disziplinen hinweg.“

Annette Nigsch (AGES IVET Innsbruck, Alumna der Vetmeduni) berichtet von ihrer Arbeit zu länderübergreifendem Seuchenmonitoring und was das unter anderem für die Prävention der Blauzungenkrankheit bedeutet.

„Mein Appell: Tierhalter:innen schützt Eure Tiere und sprecht mit euren Tierärzt:innen, wie das am besten geschehen kann, denn jede Krankheit braucht ein unterschiedliches Management.“

Katja Silbermayr (Boehringer Ingelheim RCV GmbH & Co KG, Alumna der Vetmeduni) gibt Tipps, wie wir unsere Kleintiere und Pferde am besten vor Parasiten schützen können und berichtet vom Einfallsreichtum ihres „Lieblings“parasiten, dem kleinen Leberegel.

„Um Epidemien zu verhindern und Erkrankungen von Menschen und Tieren zu minimieren, sollten wir alle an einem Strang ziehen: Behörden, Universitäten, Industrie, Tierärzt:innen und Tierhalter:innen.“

Moderation

Bernhard Weingartner, Wissenschaftskommunikator und Initiator des Science Slam Österreich


Rückblick: Das waren die letzten VetmedTalks


Sustainable Development Goals (SDG)

2026: SDG3 Gesundheit und Wohlergehen

 

Wir orientieren uns bei der Themenwahl für die VetmedTalks – jährlich wechselnd – an folgenden Sustainable Development Goals:

  • 2026: SDG3 Gesundheit und Wohlergehen
  • 2025: SDG15 Leben an Land
  • 2024: SDG2 Kein Hunger
  • 2023: SDG3 Gesundheit und Wohlergehen
  • 2022: SDG15 Leben an Land
  • 2021: SDG2 Kein Hunger
  • 2020: SDG3 Gesundheit und Wohlergehen